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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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391
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i. Johannes 3 . 4. Ss)i

der ist nicht aus Gott, so wiejeder, der seinen Bruder nichtliebt.

11 . Denn das ist die Verkündi-gung, die ihr vom Anfang gehört,daß ihr einander lieben sollet;

2oh. 15, 54.

12. Nicht, wie Kain, der ausdem Argen war, und seinen Bru-der ermordete. Und warum ermor-dete er ihn ? Weil seine Werke böse,seines Bruders Werke aber gerechtwaren. 1 . M°s. 4 , s. >-.

13. Verwundert euch nicht, mei-ne Brüder! wenn euch die Welt

hastet. Matth. 5, tl. Ioh. l5, IS. ic.

14. Wir wissen, daß wir ausdem Tode in das Leben versetztworden sind, weil wir die Brüderlieben. Wer den Bruder nichtliebt, der bleibt im Tode.

K. 2 , tl. Matth. 5, 22.

15. Zeder, der seinen Bruderhaßt, ist ein Mörder; und ihrwisset, daß kein Mörder das ewigeLeben bleibend in sich haben kann.

5. Mos.ly, l7.

16. Daran haben wir die LiebeGottes erkannt, daß Er sein Lebenfür uns gelassen hat; darum sollenauch wir das Leben lassen für dieBrüder. 2 °h. is, 15 .

17. Wer nun Güter dieser Welthat, und sieht seinen BruderNothleiden, und verschließt sein Herzvor ihm: wie kann die Liebe Got-tes in ihm bleiben ? K. 4 , 20 .

18. Meine Kindlein! lassetuns nicht lieben mit Wortenund mit der Zunge, sondernin der That und Wahrheit!

Jak. l, 22. 2, is.

ly. Daran erkennen wir, daßwir aus der Wahrheit sind, undkönnen unser Herz vor ihm be-ruhigen ,

LO. Daß, wenn uns auch unser

Herz verdammen sollte, Gott nochgrößer ist, als unser Herz, mrdalles weiß. 2 °h. »b, 50 .

Li. Ihr Lieben! wenn uns un»ser Herz nicht verdammt, so habenwir Zuversicht zu Gott, K. 2 , 2 «.

Eph. 5, l 2 . Hebr. 4, Ib.

22. Und werden, was wir immerbitten, von Ihm erlangen, weil wirseine Gebote halten, und thun, wasIhm wohlgefällig ist. Mar», ll, 24.

23 . Und das ist sein Gebot,daß wir glauben an den Na-men seines Sohnes Jesu Chri-sti , und daß wir einander lie-ben, wie Er uns geboten hat.

Ioh. 6, 2g. 15, 54.

24. Und wer seine Gebote hält,der bleibt in Ihm, und Er in ihm.Daß Er in uns bleibt, erkennenwir an dem Geiste, den Er uns ge-geben hat. K- 4, IS. Ioh. 14, 25.

Röm. s, y.

Das 4. Kapitel.

Kennzeichen eines wahren und falschenGeistes; Gott hat uns zuvor geliebt; Voll-kommene Liebe ist ohne Furcht.

1 . 9)?eine Lieben! glaubet nichtjedem Geiste, sondern prüfet dieGeister, ob sie aus Gott sind;denn es sind viele falsche Prophe-ten in die Welt ausgegangen.

Jer. l4, 14. i. Theff. 5, 21 .

2. Daran sollet ihr den GeistGottes erkennen: Zeder Geist, derda bekennt, daß ZesuS Christas imFleische erschienen ist, der ist ausGott. 1 . K°r. 12 , 5.

3. Jeder aber, der Iesumläugnet, der ist nicht auö Gott,sondern er ist der Geist des Wi-derchrists, von welchem ihr ge-hört habt, daß er komme; ja er istschon jetzt in der Welt. «. 2 , is. 22 .

4. Ihr aber, Kindlein! seyd ausGott, und habt jenen überwunden;denn der in euch ist, der ist

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