2. Petrus 1 . 2. 3li5
15 . Denn ich halte es für billig,so lange ich in dieser Hütte bin, euchdurch Erinnerung KU wecken, K.r, i.
14 . Da ich weiß, daß ich meineHütte bald oblegen werde, wie mirauch unser Herr Jesus Christus ge-offenbaret hat. 2°h. 21, m. ,y.
15 . Daher will ich mich eifrigbemühen, daß ihr auch nach mei-nem Abschiede euch immer daranerinnern könnet.
16. Denn wi< haben nicht klugersonnenen Fabeln gefolgt, als wireuch die Kraft und Erscheinung un-sers Herrn Jesu Christi kund mach-ten; sondern wir waren Augenzeu-gen seiner Herrlichkeit. i.Kor.i,17.2,4.
17. Da Er von Gott dem Va-terverherrlichet und verkläret ward,erscholl von der majestätischen Herr-lichkeit diese Stimme an Ihn:Dies ist mein geliebter Sohn, andein ich Wohlgefallen habe; diesenhöret! Matth, z, 17.
18 . Und diese Stimme, die vomHimmel erscholl, haben wir gehört,da wir mit Ihm auf dem heiligenBerge waren. Matth. 17, s.
ly. lind wir haben noch ein fe-steres prophetisches Wort, und ihrthut wohl, daß ihr darauf achtet,als auf ein Licht, das an einemdunkeln Orte leuchtet, bis derTag anbricht, und der Morgen-stern aufgeht in euren Herzen.
Ps. llS, l 05 .
20. Vor allem wisset, daß kei-ne Weissagung der Schrift nacheigener Erfindung geschieht;
2. Tim. r, iS.
21. Denn noch nie wurde eineWeissagung nach menschlichein Wil-len hcrvorgebracht, sondern von demheiligen Geiste getrieben haben dieheiligen Männer Gottes gespro-chen. ApG. rs, rs.
Das 2. Kapitel.
Warnung vor Jrrlehrern und Verführern.
1. Es waren aber auch falschePropheten unter dem Volke, so wiees auch unter euch falsche Lehrergeben wird, welche verderblicheSek-ten neben einführen, und den Herrn,der sie erkauft hat, verläugnen, wo-durch sie sich ein schnelles Verder-ben zuziehen. 1. Tim. 4 , I. >c.
2 . Viele werden ihren schänd-lichen Lüsten folgen, durch welcheder Weg der Wahrheit verlästertwird. 2. Tim. 4, z.
5. Aus Geitz werden sie init er-dichteten Worten euch zu gewinnensuchen. Aber das schon lange übersie gefällte Urtheil säumt nicht, undihr Verderben schlummert nicht.
L. Mos. 52 , ZS.
4 . Denn hat Gott nicht einmalder gefallenen Engel geschont, son-dern sie mit Ketten der Finsternißgefesselt, in die Hölle zur Peini-gung verstoßen, und zum Gerichteaufbewahrt; 2ud. 6 . 2°h. »,44.
5 . Hat Er der alten Welt nichtgeschont, sondern nur Noah, denPrediger der Gerechtigkeit, mit sie-ben andern erhalten, und über diegottlose Welt die Wasserfluth Her-einbrechen lassen; i. Mos. 7, 7. >c.
6 . Hat Er die Städte Sodomund Gomorrha in Asche verwan-delt , und mit Zerstörung bestraft,um sie zum warnenden Beyspielefür alle künftige Gottlose aufzu-stellen; Mos. ly, 24 . 10.
7. Und hat Er den gerechtenLoth errettet, der durch die Ausge-lassenheit und den unzüchtigenWan-del der Ruchlosen gequält ward
8 . (Denn, da er als Gerechterunter ihnen wohnte, ward seinefromme Seele von Tag zu Tag ge-
25 quillt