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2 . An Timotheus 3. 4.
indem sie irre führen, und irre ge-führt werden.
14. Du aber bleibe bey dem, wasdu gelernet, und dir anvertraut ist;denn du weißt ja, von wem du esgelernet hast. K. 2 , 2 .
15. Auch kennst du von Kind-heit an die heiligen Schriften,die dich unterweisen können zurSeligkeit durch den Glaubenan Christus Jesus. sr°m.,, 16 .
16. AlleSchrift,die von Gotteingegeben ist, ist nützlich zumLehren, zum Zurechtweisen,zum Bessern, zum Unterwei-sen in der Gerechtigkeit,
2. Petr. I, lg. Rom. l5, 4.
17. Damit der Mensch Got-tes vollkommen und zu jedemguten Werke tüchtig nwrde.^
Das 4. Kapitel.
Hmotheus soll mit Lehren «»halten gegendie falschen Lehrer; Der Apostel hat dasEnde seiner Laufbahn, und die Krone derGerechtigkeit im Auge; Er ladet de» Ti-motheus rin, bald zu ihm ju kommen; Alle
»erließen ihn, der Herr stand ihm bey.
1 . 3 ch beschwöre dich vor Gottund Jesu Christo, der da richtenWird die Lebendigen und die Tob-ten, bey seiner Erscheinung undseinem Reiche: Mat,h.25,ri. Ioh.s,
27. ApG. 10 , 42. Rom. 14, y.-c.
2. Predige das Wort, haltean damit, es sey gelegen oderungelegen; weise zurecht undbestrafe, ermahne mit aller Ge-duld und Belehrung. 2s. r», i.
z. Denn es wird eine Zeit kom-men, wo sie die gesunde Lehre nichtvertragen, sondern nach ihren eige-nen Lüsten sich Lehrer verschaffenwerden, welche die Ohren kitzeln.
l. Tim. 6 , Z. 5.
4. Bon derWahrheit werden siebas Ohr abwenden, und sich zu Fa-beln kehren. >. r«w.», r.
L. Du aber sey wachsam in allem;ertrage die Mühseligkeiten; treib,das Werk eines Evangelisten; er-fülle dein Amt; sey nüchtern.
6. Denn ich werde schon geopfert,und die Zeit meines Hinscheidens ißnahe. PH«. 2, , 7 .
7. Ich habe den edlen Kampfge-kämpfet, die Laufbahn vollendetste,,Glauben bewahrt, i. K°r. y, 24.»,
L. Nun wartet meiner die Km,der Gerechtigkeit, die mir der Herr,der gerechte Nichtergeben wird anjenem Tage; nicht aber allein mir,sondern auch allen, die seine Er-scheinung lieb haben, l. Pem. s,»,
Y. Eile, daß du bald zu mirkommest; denn Demas hat michverlassen, weil er die Welt lieb ge-wonnen, und ist nach Thessalomchgezogen, Kol. 4 ,14.
10. Crescenznach Galatien, N-tus nach Dalmatien.
11. Lukas ist allein bey mir.Nimm den Markus zu dir, »adbringe ihn mit dir; denn er ißmir nützlich zum Dienste.
12. Den Tychikus habe ich nachEphesus gesandt. ApG. 20, 4 .
iz. Den Mantelsack, den ich zaTrvas bey Karpus zurück ließ,bring mit, wenn du kommst, »adauch die Bücher, besonders di«Pergamentrollen.
14. Alexander, der Schmied,ha!mir viel Böses erwiesen; der Herrvergelte ihm nach seinen Werkes.
l.Tim. l, A-
15 . Hüteauch du dich vor ihm;denn er hat unfern Worten sehrwiderstanden.
16. Bey meiner ersten Verant»Wortung stand mir niemand bey,sondern alle verließen mich. (Mögees ihnen nicht angerechnet werden!)
3 oh. lb, w
17 . Der