SLr i. An Timotheus i. 2.
weisen könnte, zum Beyspiele fürdie, welche künftig an Ihn glau-ben werden, zum ewigen Leben.
17. Ihm nun, dem Könige derEwigkeit, dem Unvergänglichen,Unsichtbaren, dem einigen Gott seyEhre und Preis von Ewigkeit zuEwigkeit! Amen.
13. Aiese Vorschrift empfehleich dir, mein Sohn Timotheus!zufolge der vorhergegangenen Weis-sagungen über dich, daß du den-selben gemäß den edlen Kampfkämpfest, K. 6, ,2.
iy. Und Glauben und gutes Ge-wissen bewahrest, welches etlichevon sich gestoßen, und am Glau-ben Schiffbruch gelitten haben.
K. z, y. 6, io.
20. Zu welchen Hymenäus undAlexander gehören, die ich demSatan übergeben habe, damit sielernen, nicht mehr zu lästern.
2 . Tim. 2 , l7.
Das 2. Kapitel.
Man soll für Könige und Obrigkeiten, sowie für alle Menschen bethen; Ein Gottund Ein Mittler; Wie sich Männer und
Weiber beym Gebethe verhalten sollen.
1. Vor allem ermahne ich nun,daß man Bitten, Gebethe, Fürbit-ten und Danksagungen verrichtefür alle Menschen, Phir. 4,6.
2. Für Könige und für alle Obrig-keiten , damit wir ein ruhiges undstilles Leben führen mögen, in al-ler Gottseligkeit und Ehrbarkeit.
Icr. 2g, 7.
3. Denn dies ist gut und wohl-gefällig vor Gott unserm Heiland,
4. Welcher will, daß alleMenschen selig werden undzur Erkenntniß der Wahrheit
koMMeN. 2 . P-tr. z, g. E». is, 2 Z.
s. Denn es ist Ein Gott und
Ein Mittler zwischen Gott undden Menschen, der Mensch Je-sus Christus, 2°h-»7, ;.
6. Der sich selbst zum Löse-geld für alle hinaegeben, wel-ches zu seiner Zeit bezeuget werde»
sollte, Gal. l, 4. Tit. 2 , l4.
7. Wozu ich bestellt bin al»Prediger und Apostel (ich rededi,Wahrheit, ich lüge nicht), als Leh-rer der Heiden in Glauben undWahrheit. ApG. g, rs. iz, 2 . 22 , u.
2. Tim. 1, ll.
8. To will ich nun, daß dieMänner aller Orten bethen u»l>heilige Hände aufheben ohne Zornund Zank;
y. Gleicherweise sollen auch dieWeiber in anständiger Trachtmit Schamhaftigkeit und Sitt-samkeit sich schmücken, nichtmit geflochtenen Haaren oderGold oder Perlen oder kostba-rer Kleidung , l. Petr, z, z.
, 10. Sondern (wie es sichziemt für Weiber, die sich derGottseligkeit befleißen) durchgute Werke. K. 5 ,
11. Das Weib soll stille lerne»mit aller Unterwerfung. Eph. s, u.
12. Zu lehren aber gestatte ichdem Weibe nicht, noch sich zu er-heben über den Mann; sondernsi«soll sich stille halten. 1. Kor. i», »>
iz. Denn Adam war zuerst ge-schaffen, hernach Eva. i. M°s. 1, -r.
14. Und Adam war nicht (zu-erst^ verführt; das Weib aberließsich verführen und fiel in lieber«tretnng. i. Mos. z, s.
15. Sie wird aber selig wer«den durch Kindergebären, wennsie verharret im Glauben, in derLiebe und Heiligung mit Sitbsamkeit.
Da»