Z40 2 . An die Thessalonicher Z.
Das z. Kapitel.
Srmahmaigcn jiir Fürbitte, jn einem ordent-lichen Wandel, zur Arbeitsamkeit, nnd Be-strafung der Müßiggänger; Segenswunsch.
1. I^ebrigens, Brüder! bethetfür uns, daß sich das Wort desHerrn schnell verbreite und ver-herrlichet werde, so wie bey euch,
Kol. 4, 5. Matth, g, Lg.
2. Und daß wir errettet werdenvon den lasterhaften nnd bösenMenschen; denn der Glaube istnicht jedermanns Sache.
3. Doch der Herr ist getreu, derwird euch stärken und vor dem Bö-sen bewahren. i.Kor. i,y. l.Pctr. 5 , io.
4. Wir hoffen auch im Ver-trauen auf den Herrn von euch,daß ihr thut, und thun werdet,was wir euch gebieten.
5. Der- Herr lenke eure Herzenzur Liebe Gottes und zur GeduldChristi.
6. Ä8ir ermahnen euch aber,Brüder! im Namen unsers HerrnJesu Christi, daß ihr euch jedemBruder entziehet, der unordentlichwandelt, und nicht nach der Vor-schrift, die ihr von uns empfangen
habt. Matth, is, 17. Röm. 16 , 17.
I. Kor. 5, il.
7. Denn ihr wisset, wie ihr unsNachfolgen sollet; denn wir habennicht unordentlich unter euch ge-wandelt, 1 . Kor. 4 , 16 .
8. Noch umsonst von jemandBrod gegessen, sondern mit Müheund Anstrengung arbeiteten wirTag und Nacht, um keinem von euchbeschwerlich zu fallen; i. K»r. , r-.
y. Nicht, als wenn wir nicht dassRecht dazu gehabt hätten, sdnderii sum uns euch zum Dorbilde dar;»-'stellen, daß ihr uns nachfolget
Matth, io,
10. Denn als wir bey euch wa-ren, haben wir ench dieses einge-schärft: wer nicht arbeiten will,soll anch nicht essen. i.M-f.z, ,g. ^
11. Wir hören nämlich, daß et- iliehe unter euch unordentlich wan-deln, und nichts arbeiten, sondern-unnütze Dinge treiben.
12. Solchen erklären wir, u»d!ermahnen sie im Herrn Zch>Christo, daß sie in der Stille ar-lbeiten, und ihr eigenes Brod essen
sollen. 1 . Thcff. 4, II.
iz. Ihr aber, Brüder! werdetnicht müde,Gutes zu thnn. Gai.s,,.
14 . Wenn aber jemand miserchWortein diesem Briefe nicht ge- ,horchet, den zeiget an, und hastbkeine Gemeinschaft mit ihm, damit
er beschämt werde.
15. Doch behandelt ihn nicht alsss 'Feind, sondern weiset ihn zurecht - !als Bruder. Matth, is, is.
16. Er aber, der Herr des Fm-j >dens, gebe euch Frieden immerdar i saller Orten. Der Herr sey mit euch i ,allen! Röm. 15, zz. 16 , 20. i >
17 . Mein Gruß mit eigemHand: Paulus. Dies ist das Zei- ä tchen in jedem Briefe. So schreist ? ^
ich. I. Kor. iS, 21. tt t
16. Die Gnade unsers Herr»'Jesu Christi sey mit euch alle»! ,Amen. §