An die Philipper 2 . 325
Knechts-Gestalt annahm, und denMenschen gleich ward, und anGeberden wie ein Mensch erfunden.
2s. »2, l.
8 . Er erniedrigte sich selbst,und ward gehorsam bis zumTod, ja bis zum Tod amKreuze. H-dr. ,2,2.
y. Darum hat Ihn auch Gotterhöhet, und Ihm einen Na-men gegeben, der über alle Na-men ist, H-br. 2, g. ApG. 2, ZS.
10. Daß in dem Namen Je-su sich allc Knice beugen derer,die im Himmel und aus Erdenund unter der Erde sind,
Röm. l4, II.
11. Und daß alle Zungen be-kennen sollen, daß Jesus Chri-stus der Herr sey, zur EhreGotteö des Vaters. ApG. 2, zs.
12. Demnach, meine Geliebte!wie ihr allezeit gehorsam gewesenscyd, nicht blos in meiner Anwe-senheit, sondern auch um so mehrnun in meiner Abwesenheit, wir-ket euer Heil mit Furcht undZittern. 1. P"r. 1,17.
12. Denn Gott ist es, der ineuch wirket das Wollen unddas Vollbringen nach seinemWohlgefallen. 2. Kor. z, 5.
14. Thut alles ohne Murren
UNd Zweifel, 1. Pctr. 4, Y.
15 . Damit ihr ohne Tadel undlnuter seyd, als unsträfliche KinderGottes, mitten unter dem bösenund verkehrten Geschlechts, unterwelchem ihr leuchtet, wie Himmels-lichter in der Welt, K. 1,10. Matth.
5, 14. Eph. s, s.
16. Indem ihr fest haltet ainWorte des Lebens, zu meinem Ruh-me an dem Tage Christi, daß ich»ichtvergeblich gelaufen, noch ver-geblich gearbeitet habe. 2. rim. 1, iz.
I. Kor. y, 2v.
17. 28 enii ich nun auch geopfertwerde über dem Opfer und Diensteures Glaubens, so freue ich mich,und freue mich über euch alle.
2. Tin. 4, 6 .
18. Gleicherweise freuet auch ihreuch, und freuet euch über mich.
iy. Ich hoffe nun zum HerrnJesus, den Timotheus bald zu euchzu senden, damit ich gutes Muthswerde, wenn ich erfahre, wie es umeuch steht. ApG. w, 1. 1. Theff. z,2.
20. Denn ich habe keinen soGleichgesinnten, der mit so herz-licher Theilnahme für euch sorgt.
I. Kor. itz, ch.
21. Denn sie suchen alle dasIhre, nicht die Sache Christi.
22. Seine Bewährtheit sollt ihrdaran erkennen, daß er, wie einSohn mit dem Vater, am Evan-gelium mit mir gedient hat.
22 . Diesen hoffe ich nun sogleichzu euch zu senden; sobald ich sehe,wie es mit mir geht.
24. Ja, ich vertraue dem Herrn,daß ich auch selber bald kommenwerde. K. 1.2s.
25 . Ich hielt es auch für nöthig,Epaphroditus, den Bruder, meinenMitarbeiter und Mitkämpfer, eure»Apostel, der meinen Bedürfnissenabhalf, zu euch zu senden; K. 4, is.
26. Denn er verlangte sehnlichnach euch allen, und war sehr be-kümmert, weil ihr gehört, daß erkrank sep. K. 1, s.
27 . Er war auch wirklich todt-krank; aber Gott hat sich seiner er-barmt, und nicht nur seiner, son-dern auch meiner, damit ich nichtBetrübniß über Betrüblich hätte.
2t. ZS, 1.
28 . Ich sende ihn nun eilig ab,damit ihr euch seines Wiedersehensfreuet,und ich weniger ,1 ummerhabe.
Sy. So