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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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Apostel-Geschichte 24.

einen Anführer der Sekte der Na-zarener. z. «->». is, 17.

6. Er suchte sogar den Tempelzu entweihen. Wir ergriffen ihnaber und wollten ihn nach unsermGesetze richten. K. 21, 2s.

7 . Da kam aber der Oberste Ly-sias dazu, entriß ihn gewaltsamunsern Händen, K. 21, zi. Z2.

8. Und beschick» seine Ankläger,zu dir zu kommen. Von ihm selbstkannst du, wenn du ihn verhörest,alles erfahren, besten wir ihn an-klagen.

9. Die Juden bestätigten diesund sagten, daß es sich also ver-halte.

10» Paulus aber, dein der Land-pfleger einen Wink zu reden gab,antwortete: Da ich weiß, daß duseit vielen Zähren unter diesemVolke Richter bist, so verantworteich mich um so getroster.

11. Denn, du kannst es erfahren,daß es nicht länger, als zwölf Ta-ge ist, seit ich nach Jerusalem hin-aufzog, um anzubethen.

12. Und sie fanden mich wederim Tempel mit jemand reden, odereinen Auflauf des Volkes erregen,noch in den Synagogen, noch sonstin der Stadt. K. 25, s.

13 . Sie können dir auch nichtsbeweisen, deß sie mich anklagen.

14. Aberdas gesteheich dir, daßich nach der Lehre, die sie eineKe-tzerey nennen, dem Gott menierVäter also diene, daß ich an allesglaube, was im Gesetze und in denPropheten geschrieben steht; K.28,22.

15. Und daß ich die Hoffnungzu Gott habe, welche sie selbstauch erwarten, daß nämlich eineAuferstehung der Tobten seyn wer-de, der Gerechten und Ungerech-ten. Da». 12. 2. 2 °h. s, 28. ic.

16. Darum befleiße ich michauch, ein tadelloses Gewissen z»haben vor Gott und den Mensche»allezeit, sr. 2z, 1. 1. Pca-.,s.

17. Nach mehreren Jahren kWich wieder nach Jerusalem, mmeinem Volke Almosen zu 1,Her-dringen , und Opfer und Gelübbezu entrichten.

18 . Da fanden sie mich, alzich mich im Tempel reinigte, oh»eVolksauflauf und ohne Lärme».

19. Es waren aber etliche Zuden aus Asien, sdie mich da fan-den^ ; diese hätten hier vor dir er-scheinen und mich anklagen solle«,wenn sie etwas gegen mich haben.

20. Oder auch diese hier selbstmögen sagen, welches Verbreche«sie an mir gefunden haben, da ichvor dem hohen Nathe stand.

21. Es müßte denn das einzigeWort seyn, das ich ausrief, als ichunter ihnen stand: wegen der Auf-erstehung der Tobten werde ichheute von euch gerichtet. K. 2z, ö.

22. Felix aber beschick» sie aufeine andere Zeit, bis er sich ge-nauer unterrichtet von diesem We-ge, und sprach: Wenn der ObersteLysias herabkommt, will ich eureSache untersuchen. «. 2z, 26.

23 . Und er befahl dem Haupi-manne, den Paulus zu verwahre»,jedoch Nachsicht zu haben, undkeinem der Seinigen zu wehre»,ihm zu dienen oder zu ihm zu

koMMeN. K. 27 , A. 28 , 1 b.

24 . 9 ?ach etlichen Tagen kmFelix mit seinem Weibe Drusill»,einer Jüdin, und ließ Paulus ho-len, und hörte ihn über den Glau-ben an ^ffus Christus.

25 . Da er aber von der Gerech-tigkeit , von der Keuschheit und dm

künf-