Apostel-Geschichte 13. 217
s unter euch Gott fürchten! euch iste dieses, Wort des Heils gesandt.
, Rüm. i, 16.
27. Denn die Bewohner Jeru-salems und ihre Vorgesetzte habendiesen verworfen, und durch seine
' Verurtheilung die Aussprüche derPropheten, die alle Sabbate vor-gelesen werden, erfüllt. 2°h. i6,
28. Und, ob sie gleich keineSchuld des Todes an Ihm fanden,forderten sie doch von Pilatus, daßEr getödtet würde. Matth. 27 , 22 .
29 . Als sie nun alles vollendet! hatten, was von Ihm geschrieben! steht, nahinen sie Ihn vom Holze^ herab, und legten Ihn ins Grab.
30. Gott aber erweckte Ihn von^ den Tobten am dritten Tage.
' 51 . Er erschien mehrere Tage
, hindurch denen, die mit Ihm vonGaliläa nach Ierusalem hinaufge-zogen, welche nun bis jetzt seine Zeu-gen sind vor dem Volke. 2 °h. 20, lg.
32. Auch wir verkündigen euchdie Verheißung, die Gott unser»Vätern gab. i. m°s. 5, 15. 22 ,
33. Daß Er sie uns, ihren Kin-dern, erfüllt hat, indem ErIesumauferweckte, wie auch im zweytenPsalm geschrieben steht! „Du bistmein Sohn, heute habe ich dichgezeuget." Pf. 2,7.
54. Daß Er Ihn aber von denTobten auferweckt habe, und Ernun nicht mehr zur Verwesung zu-rückkehren werde, hat Er also aus-gesprochen: „Ich will euch treulichhalten, was ich David heilig ver-, heißen habe." 2t. 55 . z,
' 35. Darum sagt Er auch anders-
wo: „Du läßt deinen Heiligen! die Verwesung nicht schauen."
A. 2, 27. Ps. 15, 10.
36. Denn David ist, nachdem ertu seiner Zeit dem Willen Gottes
gedient hatte, entschlafen, und sei-nen Vätern beygesetzt worden; ersah also die Verwesung, n. 2 , 2 g.
37. Der aber, den Gott aufer-weckt hat, sah die Verwesung nicht.
53. Kund sey euch also, ihrBrüder! daß durch diesen euchVergebung der Sünden ange-kündigetwird; und von allem,wovon ihr durch das GesetzMo-scs nicht konntet fceygemachtwerden, rui. 2», 47.
39. Wird ein jeder, der daglaubt, durch diesen freyge-macht.
40. Sehet nun zu, daß nichtüber euch komme, was in den Pro-pheten gesagt ist:
41. „Sehet, ihr Verächter!erstaunet und erblasset! dennich thue ein Werk in euren Ta-gen, ein Werk, das ihr nichtglauben werdet, wenn es euchjemand erzählt." Hab«-, i, 5 .
42. Ä)a sie nun hinausgingen,bathen sie, daß ihnen auch am fol-genden Sabbat diese Worte.möch-ten geredet werden.
43. Und da dieSynagoge ausein-ander ging, folgten viele Iuden undaottesfnrchtige Proselyten demPau-niS und Barnabas nach, die ihnendann zuredeteu,und sie ermahnten,iit der Gnade Gottes zu verharren.
Ä. ll, 25. 14, 22.
44. Am folgenden Sabbat kambeynahe die ganze Stadt zusammen,um das Wort Gottes zu hören.
45. Da aber die Iuden die Men-ge sahen, wurden sie voll Neides,und widersprachen dem, was Pau-lus sagte, und lästerten.
46. Paulus aber und Barnaba»sprachen mit Freymüthigkeit: Euchmußte zuerst das Wort Gottes ver-kündiget