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Apostel-Geschichte 5. 6. 7.
42 . Und sie hörten nicht auf,alle Tage im Tempel und in denHäusern hin und her zu lehre»,und das Evangelium von ZesuChristo zu verkündigen.
Das 6. Kapitel.
Sieben Illmoscnpflegcr; Wachsthum der K 1 r>che Christi; Stephanus angcltagt.
1. 2 " denselbigen Tagen nun,da die Zahl der Jünger sich mehrte,murrten die griechischen Zuden ge-gen die Hebräer, daß ihre Wittwenzurück gesetzt würden bey der täg-lichen Almosenvertheilung.
2 . Da riefen die Zwölfe die Men-ge der Jünger zusammen, und spra-chen : Es ziemt sich einmal nicht,daß wir das Wort Gottes hintan-setzen, und zu Tische dienen.
3. Sehet euch also um, Brüder,nach sieben Männern unter euch,die ein gutes Zeugniß haben, undvoll heiligen Geistes und Weisheitsind; die wollen wir dann zu diesemGeschäfte bestellen, i. r>m. z, 7. s.
4 . Wir aber wollen uns anhal-tend dem Gebethe und dem Dienstedes Wortes widmen.
5 . Dieser Vorschlag fand vor derganzen Menge Beyfall. Sie erwähl-ten den Stephanus, einen Mannvoll Glaubens und heiligen Geistes,und Philippus, und Prochorus,und Nikanor, und Timon, und Par-menas, und Nikolaus, einen Pro-selyten von Antiochia.
6 . Diese stellten sie vor die Apo-stel, und sbiesej betheten, und legtenihnen die Hände auf.
7. Und das Wort Gottes nahmzu, und die Zahl der Jünger ver-mehrte sich sehr in Jerusalem. Aucheine große Menge Priester wurdedem Glauben gehorsam. «. »g. 20.
6. Ttephanns aber voll Gnstdi!und Kraft that große Wunder und ^Zeichen unter dem Volke.
9. Dagegen erhoben sich einige dvon der Synagoge, die man die rLibertiner, Cyrenenscr und Alera»- tzdeiner heißt, und diejenigen, die von dCilicien und Asien waren, und strii- ,1ten mit Stephanus.
10. Sie konnten aber der Weis-, ,heit und dem Geiste, der aus ihm n- j ,dete, nicht widerstehen. Lue. 21, i 7
11. Da stifteten sic Männer st», i s
die sagen mußten, sie hätten ihn ge-! ,gen Moses, und gegen Gott lü-stern gehört. ,
12. So hetzten sie das Volk auf lund die Aeltestcn und Schriftge- rlehrten, und fielen über ihn her, unk zschleppten ihn fort, und führten ih» dvor den hohen Nath.
13. Da stellten sie falsche Zeuge» »auf, welche sagten: Dieser Mensch alästert unaufhörlich wider die heilige rStätte und das Gesetz. 3. Ksn. 21, u.
14 . Denn wir hörten ihn sage»!
Zesus von Nazarct wird dieseStiitte ^zerstören,und die Gebräuche ander», 'die uns Moses gegeben. °
15 . Da ihn nun alle,' die m ^ ^
hohen Nathe saßen, anblickte», sa- ^hen sie sein Angesicht, wie das An- .gesicht eines Engels. ^
Das 7. Kapitel. i
Stephanus Verantwortung und Marterlod, - ^
1. Da sprach der Hohepriester! ! ^
Verhält sich dieses also? I °
2. Er sprach: Brüder und Vii- i b
ter! höret! Der Gott der Herr- j »lichkeit erschien unserm Vater Abra-ham, da er in Mesopotamien war, ! uehe er in Charan wohnte, u
3. Und sprach zu ihm : Geh aus dvon deinem Vaterlande und von dei- r
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