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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
Entstehung
Seite
198
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igü Apostel-Geschichte 4.

zum andern Tage; denn es warschon Abend. K. 5, i«.

4. Viele aber von denen, die dasWort gehört hatten, glaubten; undes ward die Zahl der Männer beyfünftausend. K. 2, 47.

5 . Und es geschah am Morgen,das; sich versammelten die Vorste-her, Aeltesten und Schriftgelehr-ten in Jerusalem,

6 . Und Annas, der Hoheprie-ster, und Kaiphas und Johannesund Alerander, und so viele ihrer»Viren vom hohenpriesterlichcn Ge-schlechte.

7. Sie stellten die Apostel in dieMitte, und fragten sie: Aus welcherMacht, oder in welchem Namenhabt ihr dies gethan? Matth. 21, 2z.

8 . Da wurde Petrus vom heili-gen Geiste erfüllt, und sprach zu ih-nen: Höret ihr Vorsteher des Vol-kes, und ihr Aelteste in Israel!

y. Da wir heute zur Verant-wortung gezogen werden, wegender Wohlthat an einem Kranken,wodurch er gesund geworden scy?

2oh. ro, Z2.

10. So sey euch allen und demganzen Volke Israel kund gethan:durch den Namen nnsers Herrn Je-su Cbristi, des Nazareners, den ihrgekrenzigct, den aber Gott von denTodtcn aufcrweckt hat, durch dessenNamen steht dieser gesund vor euchda. K. 3, i5.

i l. Dieser ist der Stein, der voneuch Bauleuten verworfen wurde,der aber nun zum Eckstein gewor-den ist. Matth. 21, 42.

12. Und es ist in keinem an-dern Heil; es ist auch kein an-derer Name unter dem Him-mel den Menschen gegeben,durch den wir selig werdenkönnten. Man-. i, 21.

1Z. Da sie nun die Standhaftig-keit des Petrus und Johannes sahen,und erfuhren, daß sie unstudiertsund gemeine Leute wären, verwun-derten sie sich, und erkannten, daßsie sich zu Jesu gehalten hätten.

14. Da sie auch den Menschen,der geheilt worden, neben ihnen ste-hen sahen, konnten sie nichts da- !gegen sagen.

15 . Sie besahlen ihnen nun, ansder Versammlung abzutreten, undrathschlagten mit einander,

16. Indem sie sprachen : Was sol-len wir thun mit diesen Leuten? Esist ein offenbares Wunder durch siegeschehen; alle Bewohner Jerusa-lems wissen es, und wir könnendesnicht läugnen. 2°h. n, 47.

17. Damit es sich aber nicht wei-ter verbreite unter dem Volke,wollenwir ihnen mit scharfer Drohunggebieten, mit keinem Menschen mehrzu reden in diesem Namen.

18. Sie riefen sie nun wiederherein, und geboten ihnen, durch-aus nichts mehr zu reden, noch zulehren im Namen Jesu.

ly. Petrus aber und Johannesantworteten, und sprachen zu ihnen:Urtheilet doch selbst, ob es rechtwäre vor Gott, euch mehr zu ge-horchen, als Gott? K. 5, 2g.

20. Denn wir können es einmalnicht lassen, zu reden, was wir ge-sehen und gehört haben.

21 . Sie aber drohten ihnen undentließen sie, weil sie nicht wußten,wie sie dieselben strafen sollten, umdes Volkes willen; denn alle lob-ten Gott, wegen dessen, was dageschehen war.

22 . Denn der Mann, an demdies Wunder der Heilung geschah,war schon über vierzig Jahre alt.

23 . Da