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Johannes s.
gleich gemacht Habs. Jesus ant-wortete daher,und sprach zu ihnen:
K. 7, 30.
ly. Wahrlich, wahrlich, ich sagesuch: der Sohn kann nichts vonsich selbst thun, was Er nicht denVater thun sieht; was aber die-ser thut, das thut gleichfalls auchder Sohn. K. 3, n. 32.
20 . Der Vater hat den Sohnlieb, und zeigt Ihm alles, was Erthut. Er wird Ihm wohl nochgrößere Werke zeigen, als diese sind,so daß ihr euch verwundern werdet.
K. S, 2S.
21 . Denn wie der Vater Todteauferweckt und lebendig macht,so macht auch der Sohn lebendig,welche Er will.
22 . Auch richtet der Vater nie-mand, sondern hat alles Gerichtdem Sohne übergeben; K. i 7 , ;i.
23. Damit sie alle den Sohnehren, wie sie den Vater ehren.Wer den Sohn nicht ehrt, derehrt den Vater nicht, der Ihngesandt hat. i. 2»h. 2 , 2 z.
24. Wahrlich, wahrlich, ichsage euch: wer mein Worthört, und dem glaubt, dermich gesandt hat, der hat dasewige Leben, und kommt nichtins Gericht, sondern ist vomTode zum Leben hindurch ge-drungen. K. 3, is. », sr.
25. Wahrlich, wahllich, ich sageeuch: es kommt die stunde, undsie ist schon jetzt da, wo die Tod-len die Stimme des Sohnes Got-tes hören werden, und die sie gehörthaben, werden leben. «. n, 43.
26 . Denn gleichwie der Vaterdas Leben in sich selber hat, so hatEr auch dem Sohne gegeben, dasLeben in sich selbst zu haben.
27 . Und Er hat Ihm auch Macht
gegeben, das Gericht zu halten,weil Er der Menschen-Sohn ist.
28. Verwundert euch nicht dar-über! denn es kommt die Stunde,wo alle, die in den Gräbern sind,die Stimme des Sohnes Gotte-Hören werden;
29 . Und es werden hervorgehen,die da Gutes gethan haben, zurAuferstehung des Lebens; die aberBöses gethan haben, zur Auferste-hung des Gerichts. K. n, 24 , ,c.
30. Ich kann nichts von mir selbstthun. Wie ich höre, so richte ich,und mein Gericht ist gerecht; dennich suche nicht meinen Willen, son-dern den Willen dessen, der michgesandt hat. K. 6, zg.
31. Wenn ich von mir selbstzeugte, so wäre mein Zeugniß nichtwahr.
32 . Aber es ist ein anderer, dervon mir Zeugnis; giebt, und ich weiß,daß das Zcugniß, welches Er vonmir giebt, wahr ist. Mt. 3, 17.
33. Ihr habt zu Johannes ge-sandt, und er hat der WahrheitZeugniß gegeben.
34. Ich aber nehme nicht Zeug-niß von Menschen; sondern ich sa-ge dies, damit ihr selig werdet.
35. Johannes war eine brennen-de und leuchtende Lampe; ihr aberwolltet euch nur eine Weile an sei-nem Lichte belustigen.
36 . Ich habe aber ein größeresZeugniß, als das des Johannes.Denn die Werke, die mir der Va-ter zu vollbringen gegeben hat, dieseWerke, die ich thue, geben Zeugnißvon mir, daß mich der Vater gesandt
hat. K. 1, 33. 3, 2. .7, 3l.
37. Auch der Vater selbst, dermich gesandt hat, gab Zeugniß vonwirr ihr aber habt weder seine
Stirn-