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30. Si« gingen also aus derStadt hinaus, und kamen zu Ihm.
zi. Inzwischen ermahnten Ilmseine Junger und sprachen: Nabln!iß!
32. Er aber sprach zu ihnen: Ichhabe eine Speise zu essen, die ihrnicht kennet.
ZZ. Da sprachen die Jünger un-tereinander : Hat Ihm denn jemandzu essen gebracht?
54 . Jesus sagte zu ihnen: Mei-ne Speise ist, daß ich den Wil-len dessen thne, dermich gesandthat, und sein Werk vollende.
K. 5, so.
35. Saget ihr nicht selbst: essind noch vier Monate, dann kommtdie Acrndte? Sich ! ich sage euch :erhebet eure Augen, und sehet dieseFelder, denn sie sind schon weißzur Aerndte. Matth, y, sr.
36. Wer da ärndtet, empfängt sei-nen Lohn, und sammelt Früchte fürsewige Leben, so daß sich der Säe-mann und der Schnitter mitein-ander freuen.
37. Denn hier ist der Spruchwahr: Ein anderer säet, ein ande-rer ärndtet.
38. Ich habe euch gesandt, zuärndten, was ihr nicht bearbeitethabt, andere haben gearbeitet, undihr seyd in ihre Arbeit eingetreten.
39 . Aus jener Stadt aber glaub-ten viele Samariter an Ihn, wegender Nede des Weibes, die da bezeug-te : Er hat mir alles gesagt, wasich je gethan habe.
40. Als nun die Samariter selbstzn Ihm kamen, bathen sie Ihn, daßEr bey ihnen bliebe. Und Er bliebzwey Tage daselbst.
41. Nun glaubten noch vielmehrere an Ihn, um seines Wor-tes willen.
42. Sie sagten zum Weibe:Jetzt glauben wir nicht blos um dei-ner Nede willen; denn wir habe»Ihn selbst gehört, und wissen nu»,daß Er wahrhaftig Christus, derHeiland der Welt ist. K. 17, s.
43. Nach zwey Tagen zog Erwieder von da weg, und begab sichnach Galiläa. Matth. 4,12.
44. Denn Jesus selbst bezeugte,daß kein Prophet in seiner Vater-stadt geehret sey. Matth, rs, 5 ?.
45. Als Er nun nach Galilei»kam, nahmen Ihn die Galiläer auf,weil sie alles gesehen hatten, was Erzu Jerusalem am Feste gethan hat-te; denn auch sie waren auf dasFest dahin gekommen.
46 . ^5r kam nun wieder nachKana in Galiläa, wo Er Wasser zuWein gemacht hatte. Da war einköniglicher Beamter, dessen Sohnzu Kapernaum krank lag.
47. Als dieser hörte, daß Jesusvon Judäa nach Galiläa komme,ging er zu Ihm und bath Ihu,daßEr herabkomme», und seinen Sohngesund machen möchte; denn er wardein Tode nahe.
43. Jesus aber sprach zu ihm:Wenn ihr nicht Zeichen und Wun-der sehet, so glaubet ihr nicht. K. 2,
re. 1. Kor. 1,22.
49 . Der königliche Beamte sprachzn Ihm: Herr! geh doch hinab,ehe mein Sohn stirbt.
50. Da sprach Jesus zu ihm:Geh hi»! dein Sohn lebt! DerManu glaubte dein Worte, das Je-sus zu ihm sagte, und ging hin.
s. Kö». 17 , 2;.
51. Da er nun auf dem Heim-wege war, kamen ihm seine Knechteentgegen, und verkündigten ihm:Dein'Sohn lebt!
52. Er forschte nun von ihnen
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