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LukaS 19 . 20.
treiben, die darin kauften und ver- 7 . Sie antworteten also, sie wüß-kauften, Mark. II, IS. Matth. 2 t, 12 . ten nicht, woher sie sey?
46. Und sprach zu ihnen: Es 8 . Da sprach Jesus zu ihnen:steht geschrieben: „Mein Haus ist Nun so sag ich euch auch nicht, ausei» Bethhaus, ihr aber habt es zur welcher Macht ich dies thue.Mördergrube gemacht." ^ ^ ^ y. Ex fing nun an, dem Volke
47 . Und Er lehrte'täglich'im dieses Gleichniß vorzutragen: Ein
Tempel. Die Hohenpriester aber, Mensch pflanzte einen Weinberg,die Schriftgelehrten und Vornehin- und verpachtete ihn an Rebleute,;sten des Volkes suchten Ihn umzu- dann reiste er auf lange Zeit außerbringen. Matt, n, is. Lands. Mark. cr- ^ 2 s. 5,1.
48. Nur konnten sie noch nicht 1?. Zur bestimmten Zeit sandt«
selben Tage, als Er das Volk im deten auch diesen, und warfen ihnTempel lehrte und das Evangelium hinaus. Ma«h. 22. 6 .verkündigte, da kamen die Hohen- iz. Da sprach der Herr desPriester und Schriftgelehrten mit den Weinberges: Was soll ich thun?Aeltesten dazu, Ich will meinen lieben Sohn sen-
2. Und sprachen zu Ihm: Sag den; vielleicht, wenn sie diesen se-uns, aus welcher Macht thust du hen, werden sie sich scheuen,dies? wer hat dir diese Macht ge- 14. Ms ihn aber die Rebleut«gegeben? Mk. n, 27. ApG. 4, 7. sahen, dachten sie bey sich, und spra«
3 . Iesus antwortete und sprach che,,. Dieser ist der Erbe; kommt,zu ihnen: Ich will euch auch em laßt uns ihn umbringen, damit da»
ausfindig machen, was sie Ihmthun sollten ; denn das ganze Volkhing an seinem Munde. ApT. 4,21.
er einen Knecht zu den Rebleuten,daß sie ihm von der Frucht desWeinberges gäben. Die Rebleute
Das 20. Kapitel.
Sine Frage über die Taufe Johannis ; Gleich-niß vom Weinberge ; DieSteuermünze; Donder Auferstehung gegen die Sadduzäer;LhristuS, Davids und Gottes Sohn; War-nung vor den Schriftgelehrtcn.
einen andern Knecht; sie aber schlu-gen auch diesen, beschimpften ihn,und schickten ihn leer zurück.
12. Und er sandte wiederum ei-nen dritten hin; sie aber verwun-
1. Es geschah nun an einem der-
4 . Die Taufe Iohannis, war sievom Himmel, oder von Menschen?
5 . Da dachten sie bey sich selberund sprachen: Sagen wir, vom Him-mel, so wird Er sagen: warum habtihr ihm also nicht geglaubt?
Wort fragen; saget mir:
Erbe unser werde! Pf. 2, s. Hbr. 1, r.
15 . Und sie warfen ihn zumWeinberge hinaus, und tödtetenihn. Was wird ihnen nun de»Herr des Weinberges thun?
16. Kommen wird er und dies«
schen, so wird das ganze Volk unssteinigen; denn es ist überzeugt,daß Johannes ein Prophet sey.
6 . Sagen wir aber von Men-
Rebleute vertilgen, und den Wein-berg andern geben. Da sie dieshörten, sprachen sie: Das sey ferne!
berg andern geben.
Matth, l», ». Li, Ltz.
17. Er aber blickte sie an, undsprach: Was heißt denn jenes, was