Lukas 14.
12?
16. Jesus aber sprach zu ihm:Es war ein Mensch, der gab eingroßesAbendmal, und lud viele dazu.
Spr. y, 1 . 12 . 2t. 25, 6.
17 . Als die Stunde des Mahleskam, sandte er seinen Knecht, denGeladenen zu sagen: Kommet,denn cs ist alles bereit!
18. Und sie fingen alle an, sicheinstimmigzu entschuldigen. Der er-ste sprach zu ihm: Ich habe ein Land-gut gekauft, und bin genöthigt hiu-n,gehen und es zu besehen; ich bittedich, entschuldige mich.
19. Und ein anderer sprach: Ichhabe fünf Joch Ochsen gekauft, undich gehe sie zu prüfen; ich bitte dich,entschuldige mich.
20. Und der dritte sprach: Ichhabe ein Weib genommen, und da-rum kann ich nicht kommen.
21. Der Knecht kam und berich-tete dieses seinem Herrn. Da wardder Hausvater zornig, und sprachzu seinem Knechte: Geh geschwindhinaus auf die Gaffen und Strassender Stadt, und führe die Armenund Krüppel und Lahmen und Blin-den herein!
22. Und der Knecht sprach: Herr!es ist geschehen wie du befohlen hast;es ist aber noch Platz übrig.
Szcch. Y, 1i.
23 . Da sprach der Herr zumKnechte: So geh hinaus auf dieLandstraßen und an die Zäune,und nöthigc sie herein zu kom-men , damit mein Haus vollwerde.
24 . Denn ich sage euch: von denGeladenen soll keiner mein Abend-mahl verkosten.
25 . Äls Ihn nun viel Volks be-gleitete, wandte Er sich um, undsprach zu ihnen:
26. Wenn jemand zu mir kommt,
und nicht seinen Vater und Mutter,Weib und Kinder, Brüder undSchwestern, ja auch sogar sein ei-genes Leben hasset, so kann er nichtmein Jünger seyn.
27. Und wer nicht sein Kreuztragt, und mir nachfolgt, derkann mein Jünger nicht seyn.
Matth. 10 , 57.53. 1 b, 24.
28 . Denn wer von euch, der einenThurm bauen will, wird sich nichtzuvor setzen, und die nöthigen Ko-sten überschlagen, ob er genug ha-be, es auszuführen?
29. Damit nicht, wenn er denGrund gelegt, und nicht vermag eszu vollenden, alle, die es sehen, sei-ner zu spotten anfangen,
50 . Und sagen: Sehet! dieserMensch fing an zu bauen, und ver-mochte nicht es zu vollenden.
31 . Oder: welcher König, dergegen einen andern König zu Feldezieht, wird sich nicht zuvor hinsetzenund rathschlagen, ob er im Standeist, mit zehntausend Mann einementgegen zu ziehen, welcher mit zwan-zig tausend gegen ihn anrückt?
32 . Kann er das nicht, so wirder, da jener noch ferne ist, eine Ge-sandtschaft abschicken, und um Frie-den bitten.
33. Also kann cmcb keiner voneuck, der nicbt allem entsagt,was er besitzt, mein Jüngerseyn.
34. Um das Salz ist es eine guteSache; wenn es aber seine Kraftverliert, womit kann man sie ihmwiedergcbeu? Main,, s,».
55. Weder für das Land nochauch auf den Dünger ist es tauglich;sondern inan wirft es hinaus. WerOhren hat zu hören, der höre!
K. L, L. Matth. 11 , 15.
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