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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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Matthäus 22.

4. Er schickte noch einmal andereKnechte, und sprach: Saget denGeladenen: Seht! mein Mahlhabe ich bereitet; meine Ochsenund mein Mastvieh sind geschlach-tet, und alles ist bereit, kommetzur Hochzeit. 2,, ;s.

5. Sie aber achteten es nicht,und gingen ihre Wege; einer aufseinen Acker, der andere zu seinemGewerbe. H-br. 2,2.3.

6. Die übrigen aber ergriffensogar seine Knechte, mißhandeltenund ermordeten sie.

7. Als dies der König hörte,ward er zornig, schickte seine Kriegs-völker aus, und ließ jene Mörderumbringen, und ihre Stadt inBrand stecken.

8. Dann sprach er zu seinenKnechten: Das Hochzeitmahl istbereitet, aber die Geladenen warendeß nicht werth.

9. Gehet nun auf die Scheide«Wege hinaus, und ladet zur Hoch-zeit, wen ihr immer antreffet.

K. 13, 47. 2l, 43.

10. Und die Knechte gingen ausauf die Straßen, und brachten allezusammen, die sie fanden, Guteund Böse, und das Mahl wardmit Gästen ganz besetzt.

11. Als nun der König hereintrat, um die Gäste zu beschauen,sah er daselbst einen Menschen,der kein Hochzeit-Kleid an hatte.

12. Und er sprach zu ihm:Freund! wie bist du da herein ge-kommen, da du kein Hochzeit-Kleid an hast? Er aber ver-stummte.

13. Da befahl der König seinenDienern: Bindet ihm Hände undFüße, und werfet ihn hinaus in dieäußerste Finsterniß; da wird HeulenundZahnknirschen seyn. «. s,». rr. so.

14. Denn viel« sind berufen, we-nige aber auserwählt. «. >->, 30.

15 . Aaraus ginge» dis Phari-säer hin, und hielten Rath, wie sieIhn ln einer Rede fangen könnten.

Mark. l2, iz. Luk. 20, 20.

16. Und sie schickten ihre Schülermit den Herodianern zu Ihm, undsagten: Meister, wir wissen, daß duwahrhaft bist, und den Weg Gottesnach der Wahrheit lehrest, und dichum niemand kümmerst, denn du ach-test kein Ansehen der Person.

17. Sag uns nun: Wasmeynstwohl du? ist es erlaubt, dem Kai-ser Steuer zu geben, oder nicht?

13 . Da nun Jesus ihre Bos-heit merkte, sprach Er: was ver-suchet ihr mich, ihr Heuchler!

19. Zeiget mir die Steuermün-ze! Und sie reichten Ihm einenDenar hin.

20. Da fragte sie Jesus: Wes-sen ist dieses Bild und diese Ue-berschrift?

21. Des Kaisers, war ihre Ant-wort. Da sprach Er zu ihnen rGebet also dem Kaiser, wasdes Kaisers ist, und Gott, wasGottes ist. Luk. 2;, 2. »lsm. iz, 7.

22 . Da sie dies hörten, verwun-derten sie sich, verließen Ihn, undgingen davon.

23 . Än demselben Tage kamenSadduzäer zu Ihm, die da be-haupten, es gebe keine Auferste-hung und fragten Ihn.

Mark. 12, 1«. Lk. 20, 27. ApG- 23, 6. s.

24 . Meister! sprachen sie, Mo-ses hat gesagt: Wenn einer stirbt,ohne einen Sohn zu hinterlaffen, sosoll sein Bruder die Wittwe Heura-then, und seinem Bruder Nachkom-men erwecken. 5. m»s. 25,5.

25 . Nun waren sieben Brüder

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