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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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dieses thaten, war G. A. De Luc (im »7. »8 und >y. Ban-de der LiI)I. sirit., und im Journal? sie» rninos, No. 63und 74), welcher der Pallas'schen Eisenmafse diesen Ursprungzuschrieb, und unter andern das Niederfallen des Meteor-Stei-nes in Uorkshire geradezu wegläugnete, und für etwasunmögliches erklärte, weil-es mit seinen Begriffen von Welt-ordnung nicht übereinstimmce. Gegenwärtig wird einem, derdie beobachteten Tharsachen kennt (wer sie nicht kennt, hat kei-ne Stimme), wohl schwerlich einfallen, das Niederfallen me-teorischer Massen einem Vulcane unserer Erde zuzuschreiben, sodaß es also überflüssig seyn würde, wenn ich hier vieles zurWiderlegung einer solchen Meinung sagen wollte. Indessen fü-ge ich für den Fall, daß noch Jemand dieser Meinung solltegünstig seyn, nur noch dieses hinzu-:

1) Daß noch nie ein Vulcan ein Product geliefert hat,das mit Meteor-Steinen, oder auch sogar mit dem niedergefal-lenen Staube könnte verwechselt werden;

2) daß doch in der Nähe eines solchen angeblichen Vulcansmehrere dergleichen Massen niedergefallen seyn, oder sonst ge-funden werden müßten, als anderswo, dahingegen die in allenGegenden der Erde gefallenen Massen einander ziemlich ähn-lich sind;

3 ) daß ein Vulcan sie nicht zu einer so ungeheuren Höhewürde treiben können;

4) daß er ihnen noch weniger eine fast horizontale Bewe-gung , so schnell, wie die der Weltkörper in ihrem Laufe, wür-de geben können.

Eine der unnatürlichsten Hypothesen war die, welche Proust(im Journal äe l?k)si«jue, 10ms 60) bey Gelegenheit des»778 bey Siena in Aragon gefallenen, und von ihm analy-sirten Steines vorgetragen hat, wobey er aber selbst eingestsht,daß man (oder vielmehr er selbst, weil schon viele Berichte undUntersuchungen in Sammlungen von wissenschaftlichen Abhand-lungen vorhanden waren) von der Beschaffenheit und den übri-gen Umständen solcher Meteore nichts wisse. Er vermuthetnähmlich, diese Massen kämen von den Polen unserer Erdeher, weil da wegen der ewigen Kälte das Eisen nicht habe kön-ne» o.rydirt werden. Außer dem, daß alles Beobachtete diesem