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spha're fallen, und von derselben, bisweilen mehrere Mahlehintereinander, wie einericoschettirendeKugel, wieder absprin-gen. (Zweyte Abth. §.4 und b.)
4) Die anfängliche Geschwindigkeit der Bewegung,welche (nach der zweyten Abtheilung, §. 5 ) anfangs,ehe sie durch den Widerstand der Luft vermindert wird, ebenso groß ist, als die der Weltkörper in ihrem Laufe. Diese zeigtganz deutlich eine Analogie mit diesen, und kann von nichtsanderem, als von einer vorher solchen Körpern eigenthümlichgewesenen Bewegung im Welträume herrühren, denn eineWirkung des Falles ist sie deßhalb nicht, weil theils die an-fängliche Geschwindigkeit hierzu viel zu groß ist, theils auch,weil durch einen Fall zwar eine senkrechte, aber keine fast ho-rizontal gehende Bewegung könnte hervorgebracht werden. DieGeschwindigkeit ist auch weit größer, als sie würde seyn kön-nen , wenn die Massen aus Mond - Vulcanen fortgeschleudertwären, und aus eben diesem Grunde findet auch Olbers, des-sen Urtheil hierüber einen vorzüglichen Werth hat, einen kos-mischen Ursprung dieser Massen gegenwärtig wahrscheinlicher,als einen lunarischen, wie er denn auch nach dem, was Bran-des in Eilbert's Annalen, B. 19, S. 270, sagt, diesesschon früher geäußert hat.
Wenn also diese Massen vor ihrer Ankunft sich im allgemei-nen Welträume befanden, und in diesem irgend eine Bewegunghatten, so sind folgende zwey Fälle möglich:
1) Sie können Ur-Materie oder chaotische Mate-rie seyn, d. i. Haufen von Materie, die für sich bestanden,und noch nie einem größeren Weltkörper zugehört hatte. (Z. 5 .)
2) Sie können Trümmer eines zerstörten Welt-körpers seyn. (H. b.)
Beyde Vorstellungsarten widersprechen weder irgend einerBeobachtung, noch irgend einem bekannten Naturgesetze, undhaben vielmehr, jede in ihrer Art, einiges für sich; das erstehalte ich indessen für wahrscheinlicher, wiewohl ich dem zweytenauch nicht gar zu bestimmt widersprechen mag.