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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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es kleine Portionen nlaren, ganz, und von Nr. 3 einen beträcht-lichen Theil.

Spaterer Nachtrag zu dem 32. §. der zweyten Abthei-lung, und zu der fünften Abthcilung.

Herr Professor Mosel, von der Akademie der bildendenKünste zu Berlin, den ich auf seiner Rückreise aus Italien inWien antraf, hat die Güte gehabt, mir eine zu Pompejinahe bey dem Tempel des Jupiter im Dccember >817 in seinerGegenwart ausgegrabene Anrike zu schenken, welche das ältestenoch vorhandene Stückchen Meteoreisen zu seyn scheint, dessenAlterthum sich historisch Nachweisen laßt. Es ist etwa einenViertelzoll lang, und etwas weniger breit; nach unten ist esconvcxer als nach oben, und an dem einen Ende ist etwasweggebrochen. Allem Ansehen nach ist es bestimmt gewesen, ineinen Rnig gefaßt zu werden. Oben ist ein länglich rundesTafelchen von braunrothcm Jaspis darin eingefaßt, woraus einMond, und daneben ein Stern eingegraben ist. Das Eisen istjetzt nicht mehr im metallischen Zustande, sondern durch daslange Liegen in dem vulkanischen Sande oxydulirt, und mehreinem Magneteisensteine ähnlich geworden; es wird auch nichtvom Magnet gezogen, wirkt aber auf die Magnetnadel. Ander äußern Oberfläche scheinen die Rauhigkeiten und Streifenetwas von dein kristallinischen Gefüge des Meteoreisens zu ver-rathen. Da die hcrabgefallenen Massen von den Alten öfterslind als etwas Heiliges oder Besonderes ausbewahrt, und derenUrsprung durch einen Stern ist angedeutet worden ; da man auchI» oft die scheinbare Größe der Feuer-Meteore mit der des Mon-des verglichen hat: so möchte sich die in das Jaspistäfelchen ein-gegrabene Hieroglyphe wohl schwerlich anders deuten lassen, als:»Diejes Ei>en ist mit einem Feuer-Meteor von der scheinbaren»Größe des Mondes herabgefallen.»