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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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v cliimios, voo. H, Dom. l, x. 28 und 4 by rc., und ausdiesem in Miomson's Annrils ok ktilloso^kix, 1818, x.gbb,und Isis, 1819, ».Heft, S. 76. Semencini Hardis-sen rothen Staub chemisch untersucht, und darin gefunden: Kieselerde 33 ; Thonerde »5 1/2; Kalkerde 11 1/4; Chrom»; Ei-sen 1/41/2; Kohlensäure 9; i 5 waren Verlust. (Die Bestand-theile waren also, die Magnesia abgerechnet, worauf die Sub-stanz nicht besonders mag seyn geprüft worden, ungefähr so,wie in den Meteor-Steinen, die keinen Nickel enthalten.) Ergibt als physische Kennzeichen an, der Staub sey zimmtbraungewesen, von erdigem, wenig merklichem Geschmacke, fettiganzufühlen; es befanden sich darin kleine harte, dem Pyroxen(oder Augit) ähnliche Korner (die er für etwas, dem Staubefremdes, und nur zufällig vom Boden hineingekommenes halt,sich aber auch gewöhnlich in ander»! Meteor-Staube befinden,und also als etwas dazu gehörendes, und besondere Aufmerksam-keit verdienendes, anzusehen sind). Nach Absonderung dieserKörner war das Gewicht 2,07. Durch Glühen ward die Farbedes Staubes erst brauner, dann schwarz und dann roth, nachdem verschiedenen Oxydationsgrade des Eisens. Nach dem Glü-hen bemerkte er, auch mit bloße»! Auge, darin viele kleine gelbe,glänzende, glimmerartige Blättchen (wie sie sich auch in demMeteor-Staube vom 17. Januar 1810 fanden). Er braustealsdann nicht mehr mir Säuren auf, und hatte >/io an Ge-wicht verloren. Einige Mahl hat S e m e n ti 11 i nach dem Fil-triren ein seines schwarzes kohlenartiges Pulver erhalten, wel-ches er anfangs nicht achtere, weil er eS einer fremden dazu ge-kommenen Substanz zuschrieb. Hernach aber, weil es immerwieder erschien, und er es dann doch für einen Bestandtheilhielt, so kochte er eS hernach langsam mit Alkohol, welcherdadurch grüngelblich gefärbt ward. Nach dem Abtrocknen erhielter eine pechartige gelbliche Substanz, von einem scharfen harzi-gen Geschmacke, welche nach dem Verbrennen einen kohlenarci-gen Rückstand gab, und deren Gewicht mit dem Verlust in derersten Analyse übereinstimmtc. Er untersuchte hernach noch eineandere Portion desselben Staubes aus einer andern Gegend,und fand nur die Verschiedenheiten, daß der damit gekochteAlkohol grüner ward, und weniger Rückstand von derselben

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