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Llomoirs ok tlre Wsraeiisa svviolx, Vol.I, k.l, 3,und in ll'komson's ^nnsls ok kllilosoxll/, llanuar i8ig,x. b5, erwähnt wird , enthalt »ach der Analyse von Dacostain >8 Theilen: Eisen »b, 5; Kieselerde i, o; der Verlust,hauptsächlich an Schwefel, war o,S. Sie war mit Blendeverbunden, und also wohl nicht meteorisch.
? Im östlichen Asien, an der Quelle des gelben Flus-ses , am nördlichen User des Altan- oder Goldfluffes, soll sichein Fels befinden, ungefähr sto Fuß hoch, ganz isolirt in derMitte einer Ebene, und mit Stücken von rother Farbe, wahr-scheinlich Eisenoxyd, umgeben. Er wird von den MongolenKhadasutsilao (Fels des Pols) genannt. Nach den dor-tigen Volkssagen soll er mit einem Feuer-Meteor herabgefallen"seyn. Vielleicht könnte es wohl eine große meteorische Eisen-mafse seyn. Nach Abel-Remusat im üourusl üo k>k)si-
HUL, i6»g.