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wegen der Analogie mit anderem Meteoreisen, würde es mchreher glaublich seyn, als bis es durch Analysen zuverläßiger Che-miker wäre bestätigt worden. Wahrscheinlich ist das, was Un-kundige für Gold oder Silber gehalten haben, nichts andersals Schwefeleisen gewesen.) Es wird ferner (ganz richtig) be-merkt, daß, wenn sich jemand damit abgeben wollte, solchesEisen aus Xiquipilco nach Europa zu schicken, es für Natu-ralien-Sammlungen zu außerordentlich hohen Preisen würde kön-nen verkauft werden; es wird dabey Valmont de BomareS. 443 angeführt, welcher sagt, daß ein Stück Gediegeneisenm der Sammlung zu Freyberg von Liebhabern sey auf 200c»E Gulden geschätzt worden. (Das ist meines Wissens ein Stückvon der Pallas'schen Masse.) Auch im 5"n Bande der1s cke Nexioo (welchen ich nicht Gelegenheit hatte zu sehen),sollen sich, S- 5 (), einige Nachrichten von dortigem Gediegenei-sen finden, (ich vermuthe von Sonneschmidt). Das Stück vonMexikanischem Gediegeneren, welches sich zu Wien in dem k. k.Naturalien-Cabinette findet, soll von Toluca (also wahrschein-lich aus der Gegend von Tiquipilco) seyn. An einer polirten undgeätzten Flache dieses Eisens im kaiserl. Naturalien-Cabinette zuWien, zeigen sich die Widmanstädt'schen Figuren so, daß dieStreifen nicht sowohl in drey Richtungen, wie gewöhnlich ansolchem Meteoreisen, sondern nur in zwey Richtungen ziemlichrechtwinklich einander durchkreuzen, welches ich aber auch anmancher geätzten Fläche von anderem Meteoreisen, z. B. vonder Masse von Lünarto im Ungarischen Museum zu Pesth ge-funden habe. Der Grund davon mag aber wohl nicht in einerverschiedenen Beschaffenheit dieses Eisens liegen, sondern wohlmehr in einer Verschiebung der Richtungen während des er-weichten Zustandes, wie denn auch die Streifen nach Außen zusich mehr gekrümmt, als gerade zeigen. Da sich nun dort in(o verlchiedenen Gegenden größere oder kleinere Klumpen vonGediegeneiscn, und zwar in Menge, finden, so müssen entwe-der mehrere dergleichen Niederfalle sich ereignet haben, oder esmnß durch ein ganz ungeheures Ereignis; dieser Art so vielesEilen über mehrere dortigen Gegenden seyn zerstreut worden,und dieses müßte wohl lange vor der Zeit geschehen seyn, bis zuwelcher die Mexikanischen Traditionen reichen; weil diese, w«-