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schenräume mit einer dem Olivin ähnlichen Steinarr ausgefülltsind. Die Körner dieser Substanz sind theils von der Größeeines Hanskorns (oder noch kleiner), theils größer als eineErbse; ihre Oberfläche ist meistens glatt und abgerundet, hierund da auch platt (ich süge hinzu, mit Krystalttsarivnsflächen,wie denn an meinem Stücke ein hervorragender Krystall, ziem-lich durchsichtig, und von der Größe einer Erbse, ein Dodekae-der zu seyn scheint, und drey regelmäßige sünfseitige Flächenzeigt). Die Harte ist beträchtlich genug, um das Glas zu rit-zen , nicht aber den Quarz. Der Bruch ist muschlig. Die Sub-stanz ist mehr oder weniger durchsichtig. Die Farbe ist meistensbernsteingelb, mitunter fällt sie auch in daSBraune, oderauchin das Grünlichgelbe (ich finde, daß sie an manchen Stellenauf der Oberfläche der Masse auch in das Schwarze übergeht).Die Mengung des Eisens und der Steinarr ist in der ganzenMasse gleichartig, nur sind manche Stellen kleinzelliger undfeinkörniger, als andere; es ist (wie von Andern gesagt wird)durchaus nichts schlackenartiges daran zu bemerken (im Innerndurchaus nicht, wohl aber habe ich bemerkt, daß auswendig aneinigen Stellen, wo die Hitze vielleicht am heftigsten mag ge-wirkt haben, die in das Schwarze übergehende olivinartigeSubstanz sich auch mitunter etwas schlackenartig zeigt, und kleineHöhlungen und Blasen enthalt). Das Eisen ist (wie bey an-dern Meteor-Eisenmassen) so zähe, daß es schwer ist, Stückedavon zu trennen.» (Bey vielen mit Gewalt losgeschlagenenStücken ist auch der in den Zellen des Eisens enthalten gewe-sene Olivin größten Theils herausgefallen, so daß nur das zei-tige Eisen, oder gewisser Maßen das Gerippe übrig gebliebenist.) Die innere Fläche der mit Olivin ausgefüllten Höhlungendes Eilens ist wie mit einem glasartigen Firniß überzogen, dersie gegen den Rost schützt; wo dieser aber weg ist, rostet esleicht. Es läßt sich kalt, und auch bey mäßiger Hitze hämmern,aber bey großer Hitze wird es brüchig. Das specifische Gewichtdesselben fand H ow a r d (>, 487, welches im Verhältnis? gegenanderes Eise» gering ist, er sieht die Oxydation eines Lheilesund die poröse Beschaffenheit als die Ursache davon an. (DerGehalt an Schwefel und an Chrom kann meines Erachtens auchetwas dazu beytragen.) Die olivinartige Substanz zeigte ein