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6e Lueclo, und »8>8 den 12. Julius zu Juilly ein Stein ge-fallen seyn, welches beydes ungegründet war, und auch her-nach ist berichtigt worden.))
1818, den 10. August, oder den 2g. Julius alten Stylstist inRußla » d, im Gouvernement vonSm 0 lensk, im Dor-fe Sl 0 b 0 dka, auf einem Bauernhöfe ein Stein, 7 Pfundschwer, herabgcfallen, und hat 4 Werschok tief in die Erde ge-schlagen. Die Oberfläche ist rauh, mit einem dunkelbraunen Ue-berzuge, durch welchen die innere graue mit Metallschimmcr ge-mengte Substanz durchschimmert. (Die Rinde scheint also un-gefähr so beschaffen zu seyn, wie an dem 18,2 bey Erzlebengefallenen Steine.) Aus Zeitungsnachrichten, unter andern imHamburger Corres pondenten, 1818, Nr. , 58 , undschwäbischen Merkur, Nr. 243.
Nacherinnerung zu dieser und zu der vorigen Abtheilung.
In dieser 4«°« Abtheilung habe ich aus dem von Abes- Rö-inusat im luurnsl äe , Nai i8i<), mitgetheiltcn
Verzeichnisse vieler in China beobachteten Feuer - Meteore (fürdessen Bekanntmachung er allen Dank von Seiten der Physikerverdient), nur diejenigen Ereignisse eingeschaltet, wo man denNachrichten zu Folge wirklich Steine habhaft geworden ist,nicht aber die, wo nur der Niederfall eines Feuer-Meteors ge-meldet wird. Auch in der vorigen, oder 3"n Abtheilung, habeich die altern chinesischen Nachrichten, so wie auch viele andereaus altern Zeiten nicht mitgetheilt, weil die Absicht war, dieBeobachtungen solcher Meteore erst von einer spärern Zeit anzusammenzustellen, und weil auch daraus in Hinsicht auf dieBeschaffenheit solcher Naturerscheinungen sich nichts anders er-gibt, als aus den Nachrichten, welche hier mitgetheilt sind. Ichverweise also die Leser, welche die älrern chinesischen Berichtevon Feuer-Meteoren Nachsehen wollen, auf das angeführteStück des 3 vurnsl ste