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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
Seite
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ins,, zwischen dem 2/,. Julius und dem 21. August, oderim zweyten Monathe Rebi (U«-bi ei sellir) im 4n"n Jahreder Hedschra, fielen Steine in Afrika, die groß waren, und5 Rotl (oder ungefähr 5 leichte italienische Pfunde) wogen. Dervon Kazwini in der (Nrestomsiio ä(rst»o ckv Lac/angeführte Ebnal Athir sagt: man habe im Jahre 411 detHedschra in Afrika eine mit Blitz und Donner geladene Wolke(daS ist ein dafür gehaltenes mir Rauch umgebenes Feuer-Me-teor) sich bilden gesehen, aus dem viele Steine herabgefallensind, welche alle, die sie erreichten, getödtet haben. Daß esim zweyten Monathe Rebi geschehen sey, sagt Ab ulseda,der sich auch auf Ebn alAthir beruft. Gilbert's A n n a-len der Physik, B. 5 o, S. 292.

((Eine Nachricht von einem bey Jerusalem angeblichherabgefallenen Steine, die zu fabelhaft ist, als daß ich sieunter die andern einschalten könnte, die aber doch zeigt, daß,wenn auch kein Stein sollte herabgefallen seyn, doch wenig-stens solche Ereignisse damahls nicht unbekannt gewesen sind, findetsich meiner griechischen Handschrift auf der Ambrosianischen Bib-liothek zu Mailand, bezeichnet U. Nr. 14(1. Der Titel ist:"UTrisadch >rsu 'li-croä -rav X,'3ao Tre-

Nsv-ra--Es wird erzählt, der hcrabgefallene Steinsey nicht groß, aber so schwer gewesen, daß ihn niemand habevon der Stelle bewegen können. Endlich habe sich der Patriarchvon Jerusalem mit seiner Geistlichkeit dem Steine'genähert, undnach vielen Gedeihen und Ccremonien habe sich der Stein inzwey Thcile getheilt. Inwendig habe sich ein von Gott demVater dictirter, und von Gott dem Sohne eigenhändig ge-schriebener Brief gefunden, welcher Drohungen gegen die Un-gläubigen , und gegen die nicht Wohlthätigen enthalte» habe.Abbate Am 0 retti, Director der Bibliothek, welcher dieGefälligkeit hatte, mir diese Nachricht nebst noch einigen an-dern mitzutheilen, hielt dafür, daß die Erzählung einem from-men Betrüge von Seiten der Sccte der Millenarier, ungefährim zehnten Jahrhunderte, ihr Daseyn verdanke.))

1067, >»> ersten Monde, fiel in Corea, zu Hoang-liei, ein Stein mit einem starken Donnerschlage. Erwarbnach Hofe geschickt, und der Vorsteher der Gebräuche versicherte,