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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
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anders, als wiederholter Hagel mag gewesen seyn); der, wel-cher nach der angeführten Chronik von Calo n ins Ghön-neir im Jahre 823 in Burgund, und nach Rivanders Thü-ringischer Chronik, S. 83 und 84 , in Thüringen soll ge-fallen seyn, und welcher auch von Bigot de MoroguesnachMezerai und Bonaventure de S t. A m adle er-wähnt wird. So scheint auch das in ^.cti» ^Nonis LxisooxiI'risinßensis in Neiolrelbeclrii Historia ^m. I,

x. 8 b, nach vüclreri Lkron. SalisburA. gemeldete Niederfal-len von Stücken Holz u. s. w. im Jahre 78 b, wegen dessen derHerzog Tassilo nebst den Bischöfen Bußtage und Fasten verord-net haben, nichts weiter als ein Wirbelwind, oder eine Land-hose gewesen zu seyn.))

(? 83g, im 8 . Monde, am 29 . Tage, sollen in Japan,nach einem von Abel-Remusat benutzten Schriftsteller, inder Provinz Jsumo, an einem Orte, wo sonst keine Steinesind, nach einem zehntägigen Donner und Regen viele Steineseyn gefunden worden, die Spitzen von Pfeilen und kleinenAexten ähnlich gewesen sind, manche weiß, und manche roth.Es ist zweifelhaft, ob hier von einem Meteor - Stcinfalle dieRede ist, oder ob etwa Belemniten oder andere Versteinerungenmögen seyn durch den Regen aus der Erde gewaschen worden.)

852, im Julius oder August, oder im Monathe Safar imJahre der Hedschra 238 K), hat Taher Ben Abdallah dem Ca-lifen Motawakkel einen in Ta barist an (welche an das kaS-pische Meer granzende Provinz auch Masanderan genanntwird) gefallenen Stein geschickt, welcher 840 Rotl oder 840Dirhems (65b oder »3 Pfund) wog. Der Stein war weiß undhatte Risse; man hat das Getöse bey dem Herunterfallen auffünf Parasangen weit umher gehört, und er hat fünf Ellen oder

I>) Hier, und in den folgenden arabischen und türkischen Nachrichten,

ist die mvrgenlandische Zeitrechnung vom Prof. Gilbert (in ei-nigen wenigen von mir), nach der vom Prof. Jdeler in denFundgruben des Orients von I. von Hammer,B. 4, H. 5 angegebenen Methode, auf unsere Zeitrechnung redu-!cirt worden. Ueber diese Methode s. auch Gilberts An» a-'len B- 5», S. 2L7>