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fallen sind, von F. A. F r e y h. von Ende. Braun-schweig 1808, 4.
IÜ>l»o>OAie atnrospkeriius ^sr Irarn, l?aris » 8 o 3 , 8.enthalt viele historische Notizen, aber aus Vorliebe für einenfeiner Meinung nach atmosphärischen Ursprung ist manches Er-cigniß mit ausgenommen, was nicht hierher gehört.
Nemoiro ktistorigue et ^l^sigae suv los eliütes cles^ierres tombees a la sarlsee cle Is terre ä ilikkoren-res ejio^ues, ^>ar N. l?. 8. Ui'^ot cle NoroAues. Orleans,812, 8. Ist ein recht gutes Buch; der Verfasser hat viele histo-rische Notizen gesammelt, und manches berichtigt, und hat mei-nes Erachtens meistens sehr richtig geurtheilt. Nur mit dem kur-zen Verzeichnisse, welches im Journal äos mines vol. 87,x. ss 3 o, und aus diesem in Leonhard's Taschenbuchfür Mineralogie, 7. Jahrgang, s. Abth. S. 54 g,eingerückt ist, bin ich nicht ganz zufrieden, besonders weil bis-weilen die Gewährsmänner nicht gut angegeben sind. Wennich einiges in seinen Angaben zu berichtigen finde, so hat er aucheiniges in meinen früher» Angaben berichtigt, welches ich spä-terhin gehörig benutzt habe.
Auch haben Blu »> enbach, Blumh 0 f und Andere inGilbert's Annalen der Physik, in Voigts Ma-gazin für Naturkunde, und in andern wissenschaftlichenZeitschriften, Amoretti in den O^useoli soelti (22 Bändenebst zwey Bänden Ruova seelta cl'Opuseoli, welche in kei-ner großen öffentlichen Bibliothek fehlen sollcen), und B 0 ssiim Oiornsle cli k'isiea e <iAirs>iea von B r u g n a r e l l i schätz-bare Beyträge geliefert, und ich würde manche Nachrichtenschwerlich erhalten haben, wenn nicht wissenschaftliche Männer,wie besonders in Mailand Hr. Staatsrath Luigi Bossi, undder verstorbene Abbate Amoretti, Director der Ambrosiani-schen Bibliothek, die Gefälligkeir gehabt hätten, sie mir mit-zutheilen. Auch fand ich viele neuerlich von mir gesammeltenNachrichten theils in Gotha, in der Ernestinischen Bibliothek(der Privat-Bibliothek des vorigen Herzogs, die von dem jetzi-gen dem öffentlichen Gebrauche gewidmet ist), und auch beyHerrn von Linden au und Herrn von Hoff, welche dieGüte hatten, mir die Benutzung ihrer Bücher zu verstatten,