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beschrieben. Sie hatte einen rochen nach hinten zugespitztenSchweif; es folgten kleinere Kugeln und rothe Funken; mansah sie von S. W. nach S. O. gehen, sie muß also südlichervon W. nach O. gegangen seyn. Die Erscheinung dauerte etli-che Secunden. 'IMooii's xl,ilosoi>kioal maganino, l'.IV.,x. 984, und 1 '. V., x. 38 .
1798, den 20. November, ist deS MorgenS um 5 Uhr eineFeuerkugel bey Billericay in England gesehen worden, demle,maus Magazine 1798, )>. 1079.
(1798, den ,9. Decembcr, Abends um 8 Uhr, in Benga-len eine große Feuerkugel, die mit donnerartigem Getöje zer-platzte, und den bekannten Steinfall bey Benares gab.) Siehedie vierte Abtheilung.
1799, den 2. November, um io 1/2 Uhr, zu Pocklingtonin England eine Feuerkugel, ging von N.O. nach S. W. DieDauer wird auf 1/2 Minute geschätzt. Diilooll s jillUos. ma-Ka-iins, '1'. V., )>. 199.
1799, den 7. November, um 7 Uhr 5 o Minuten Abends,sah man zu S. Luis de Potosi in Mexico bey heiterem Himmeleine Feuerkugel, welche Funken sprühte, ein grünliches Lichthatte, und ein rollendes Getöse gab, welches man 10 Leguasoder spanische Meilen weit hörte; nach dem Berichte in derGazeta de Mexico vom 10. November 1799, welcher auch inden -Lnales cls Oieneias naturales (Naüriü 1801), Dom.III. Mr. 8, )>. >60 mitgetheilt ist. Der Berichterstatter suchtsolche Erscheinungen bloß chemisch zu erklären, welches damahlsmehr zu entschuldigen war, als jetzt, da man es besser weißoder wissen kann.
1799, den 12. November, des Morgens um 6 Uhr, inmehreren Gegenden Englands eine Feuerkugel, welche eine vonden wenigen ist, bey denen man die erste Ankunst und Ausbil-düng beobachtet har. Man sah nahmlich anfangs mehrere sichdurchkreuzende Lichtstreifen (vermuthlich weil die Materie in ei-nem sehr zerstreuten Zustande ankommen mochte); aus diesenbildete sich hernach die Feuerkugel, welche von S. W. nachN. O. mit einem zischenden Geräusche ging, und endlich zer-platzte. Man fühlte dabey Wärme (wie mehrere Mahl, we-gen Compresslö'n der Luft). Hernach bemerkte man ungewöhn-