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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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dichte Welke, wo sie zerplatzte. t-Liirleman- maza^ine, Vu!.5^, x. 92b. (Das war wieder, nach der alten Benennung, sinevaxrs ssltans).

1-788, den 17. Oktober, des?lbends, in Connecticut undNew - Jork eine Feuerkugel, wie die Sonne, ging sehr schnellvon O. nach W., barst mit Getöse. Bey Pougkepsie am Hud-son war sie im Zenith. In Susse.rcounty, westlich vom CapeHenlopen, erschien sie ro Grade über dem Horizonte, tlunnec-licin Courier vom 27. October und 8. December 1788.

178g, an einem Sommerabende, ward eine Feuerkugel inder Gegend von Worms gesehen, nach Friedrich von Dal-berg über Meteor-Cultus der Alten, S. 5 i.

(1790, den 24. Julius, AbendS um 9 Uhr, erschien imsüdwestlichen Theile von Frankreich eine große Feuerkugel, wel-che mit vielem Krachen und mit großer Erschütterung zerplatzte,und einen der beträchtlichsten Meteor-Steinfalle gab). Mehrdavon in der vierten Abtheilu n g. Hier bemerke ich nurnoch, daß Lapeirouse dasselbe Meteor in Toulouse auch be-obachtet, und in den lUem. üe Hcsck. cke Toulouse, Dam.IV, p. 189 Nachricht davon gegeben hat. Es wa>c dort heite-rer Himmel mit Mondschein, und nur einige kleine Wolken ge-gen W. Das Meteor zeigte sich erst als ein kleines mattes undrothes Feuer, welches aber nach und nach lebhafter ward, zweyMahl sich veränderte, sich aufblähtc, und endlich die Feuerkugelbildete, die dort von O. nach N. W. ging, und sich hinter denWolken verlohr. Man hörte dort, wegen der zu großen Ent-fernung , kein Getöse. Unbegreiflich ist es, wie in dem Auf-sätze von Lapeirouse noch die Frage aufgeworfen werdenkonnte, ob dieses Meteor wohl von Elektricitat, oder vom Ab-brennen einer Strecke von entzündbarem Gas möchte hergerührthaben, da man doch zu der Zeir wohl schon langst in Toulousewird aus öffentlichen und andern Nachrichten erfahren haben,daß weiter hinwärts, bey Barbotan, Juliac, u. s. w. vieleSteine gefallen waren, und also das Meteor müsse aus solidenStoffen bestanden haben. Man sieht hieraus recht, wie da-mahls die Meisten geneigt waren, ein solches Ereignis; lieberfür irgend etwas anders zu erklären, als für das, was es wirk-lich war, und wie sehr man befürchtete, sich lächerlich zu ma-