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sionen mit großem Getöse und starker Erschütterung, verlöschtebey der letzter», und ließ ein weißes oder röthlich graues Wölk-chen zurück, nebst einem schlangenförmigen Lichtstreifen (sie mußalso auch in einer schlangenförmigen Richtung gegangen seyn).Halley findet aus Vergleichung der Beobachtungen die senk-rechte Höhe über Worcester 64 geographische Meilen (wovon 2»gleich s 3 englischen Statuten-Meilen sind), und 60 solche Mei-len über Tiverton. Die Geschwindigkeit der Bewegung, unge-fähr von N. g. O. nach S. g. W. war ungefähr 3 oo geographi-sche Meilen in einer Minute. Den Durchmesser schätzt er auf1 1/2 englische Meilen. Nachrichten von Whist 0 n finden sichin den älct. krustit. Naj. 1720, x. 210.
1711g, den 3 a. Marz, ward in den Niederlanden Abendszwischen 8 und 9 Uhr ein großes Feuer-Meteor gesehen, welcheseine Erplosion machte. Breßlauer Sammlungen, 7.und 8. Versuch, S. 317.
1721, den 26. Januar, früh zwischen 1 und 2 Uhr, inder Schweiz eine Feuerkugel; man will auch bald darauf nocheine gesehen haben. Scheu chzers Naturgeschichte derSchweiz, l. Theil, S. 887.
? 1721 scheint, nach De Fischer in Rov. ^ot. lXstun.Ourios. Vol. 3 , 08s. 5 , , der Brand der Peterskirche zu Riganicht durch einen Blitz, sondern durch eine brennende oder glü-hende Meteor-Masse verursacht worden zu seyn, weil, nach derAussage der wachhabenden Soldaten, das Feuer nicht zerstreut,sondern körperlich, von der Größe eines kleinen Kindes, sollherabgekommen seyn.
1722, den 1. Februar, nach 6 Uhr Abends, eine von S.W.nach N.O. gehende Feuerkugel in der Schweiz und im Elsaß,nach Scheuchzer und nach den Breßlauer Samml u n-gen, ig. Versuch, S. 162,
1728, den 6. Januar, Abends um 7 Uhr, in Portugaleine Feuerkugel, die mit schrecklichem Krachen zersprang. Breß-l au e r S am m l u ng e n, 23. Versuch, S. 71.
1728, den 22. August, zwischen 10 und 11 Uhr Vormit-tags : eine Feuerkugel in Polen und Schlesien. Breß lauerSammlungen, 25 .Versuch, S. 172.
172Z, den 22. Oktober, um s Uhr M.rgens, haben viele