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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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des Feuer-Meteor, woraus mit Krachen und dickem Dampfeein Stein siel.) S. die vierte Abtheilung.

i 584 , den »9. Februar, nach b Uhr Abends, eine Feuer-kugel zu Zürich. Scheu chzers Naturgeschichte derSchweiz, U Th eil, S 286.

itioZ, den io. September, Abends um 10 Uhr, in derSchweiz eine von N. nach S. ziehende Feuerkugel. Ebenda-selbst, S. 287.

ibi8, den 7. Marz, um 1 Uhr nach Mitternacht, soll nachKvnl-7 Ssuvsl, im vorher angeführten Werke, Bomolll, p.»4, ein voln Himmel gekommenes Feuer, wie ein flammenderScern, eine Elle lang, und einen Fuß breir (also wahrschein-lich eine glühende Meteor-Masse), in einem Saale des Pal-lastes zu Paris einen Brand erregt haben, der anderthalb Tagegedauert hat.

(iHi8, in derzweytenHälfte des August, ein Feuer-Me-teor, mit Steinniederfalle und sogenanntem Blutregen, inSreyermark, an der Granze von Ungarn.) S. die vierteund sechste Abtheilung.

1623, den ro. März, früh um 4 Uhr, zu Zübich eineFeuerkugel, mit einem wie eine lange feurige Stange gestalte-ten Schweife. Scheuchzer im angef. Buche S. 288.

"'1628, den 17. November, oder den 7. November altenStyls, um 5 Uhr Nachmittags, ward eine Feuerkugel in ganzDeutschland gesehen, die von W. nach O. zog. Utiilos. trsns.Nr. 3 bo. Gilberts Annalen der Physik, B. 3 o,S. 106. UezUeri klpllemer. In Oesterreich ward das don-nerartige Gecöse gehört. Sie veränderte ihre Farbe, und zeig-te sich nach einander weiß, gelb, dunkelblau, und endlich vordem Verlöschen roth. Es ist darüber ein zu Srraßburg 162Zgedruckter Bericht von Isaak Habrecht, und auch einervon Wilhelm Schickhardt erschienen, welche ich in dexkönigl. Bibliothek zu Stuttgart angetroffen habe.

(1684, den 27. Oktober, des Morgens um 6 Uhr, in derGrafschaft Charvllois, im ehemaligen Herzogthume Burgund,ein Feuer - Meteor, wie sine rothe flammende Wolke, worausniü aroßem Getöse Steine fielen.) S. die vierte Abtei-lung.