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den Feuerkugeln nicht wesentlich verschiedensind. Die aufwärts gehenden sind nähmlich solche, die erstnach einer vorher gegangenen Senkung durch den Druck derwiderstehenden Atmosphäre sich entzünden oder leuchtend werden,und nach dem Apprallen von derselben in diesem Zustande ihrenWeg abwärts von der Erde fortsetzen, so wie auch an großemFeuerkugel» mehrere Mahle, z. B. den 26. November 1768 undden 17. Julius 1771, beobachtet worden ist, daß sie nach einerSenkung, wo sie fast zu verlöschen schienen, mit erneuertemGlanze aufwärts gegangen sind. Vier Beyspiele von Stern-schnuppen, die in einer hufeisenförmig nach unten gekrümmtenBahn erst niederwärts, und dann wieder aufwärts gingen, dereneines von Bode, eines von Benzen berg, eines von mir,und eines vom Director von Schreibers beobachtet wordenist, sind schon im 4. §. dieser Abtheilung angeführt worden.
Bis jetzt sind, so viel man weiß, aus verschiedenen Stand-punkten gemeinschaftliche Sternschnuppen-Beobachtungen ange-stellt worden:
») Von Be 11 zenb e rg und Brandes. Nachrichten da-von finden sich in der Schrift: Versuche, die Entfer-nungen, die Geschwindigkeit und die Bahnend er S t er n sch n u p p e n zu bestimmen, v 0 nBenzen-Lerg und Brandes (Hamburg, bey Perthes, 1800); und:Ueber die Bestimmung der geographischen Lagedurch Sternschnuppen, v 0 n Benzenb erg (Hamburg,bey Perthes, ,802).
2) In England von John Far e y und Benjamin B e-van, in 6 englischen Meilen Entfernung (die wohl etwas grö-ßer hätte seyn können), über ein Jahr lang^, nach Nich 0 lso n'sllournsl ob Natural ktiilosopki^, Vol. 3 st, 2y8.
3 ) Vom Prof. Brandes und Andern in Schlesien, wo-von inGilberts Annalen d erP h y si k, B. 58 , S. 2yo,Nachricht gegeben wird. Es wäre nur zu wünschen, daß Allemit demselben Eifer und mit derselben Genauigkeit dabey zuWerke gegangen wären, als er selbst, und daß noch von Meh-reren dergleichen Beobachtungen angestellt werden möchten; dennwenn wir in der Folge Hunderte von correspondirenden Beob-achtungen haben sollten, so ließe sich über manches noch weit