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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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ländischen Gegenden, durch den in großer Menge nie-dergefallenen heißen Staub, viele Gewächse verbrannt und ver-sengt.

1021, sollen in Afrika Menschen durch herabgefallene Stei-ne getödtet worden seyn.

? i 388 , den 8 . März, sollen zu Mosul durch herabge-fallene feurige Kohlen (wahrscheinlich glühende Meteor-Massen)Hauser und Gerathe angezündet worden seyn.

Zwischen 125» und» 3 bo wurden in Rußland- beyWe-likoi-Ustiug, durch herabgefallene Meteor-Steine Baumezerstört.

i 3 oss, den ». October, ward beyFriedland oder Frie d-burg durch glühende Steine vieles verbrannt.

(Eine »368 im O l d en b urg isch e n, angeblich in derLuft erschienene eiserne Keule, 200 Pfund schwer, welche Feindesoll getödtet haben, könnte vielleicht eine meteorische Eisenmassegewesen seyn. Indessen laßt es sich eben so wenig mit einigerBestimmtheit in Anschlag bringen, wie die Volkssage, daß ei»tyrannischer Burggraf, in Elbogen, durch eine herabgefalleneEisenmaffe soll getödtet worden seyn.)

<1828, den 9. Januar, ist eS zweifelhaft, ob in Morta-hiah und Dakhaliah durch Meteor-Steine oder durch Ha-gel Ortschaften zerstört, und Rindvieh und Schafe getödtet wor-den sind).

1879, den 26. May, soll bey Minden durch SteineSchaden angerichtet worden seyn.

i 5 ii, den 4. September, sollen durch den großen Meteor-Steinfall bey Crema Vögel in der Luft, Schafe auf'den Fel-dern, und Fische im Wasser getödtet worden seyn.

i 552 , den 19. May, ward bey Schleusingen vielSchaden durch Steine angerichtet, der Leibhengst des Grafenvon Schwarzburg getödtet, und sein Leibarzt am Fuße etwasverletzt, u. s. w.

?i 5 bo, den 2/,. Deccmber, scheint das Ereignis;, wodurchzu Lillebonne ein Pulver-Magazin angezündet worden ist,kein Blitz, sondern eine Feuerkugel gewesen zu seyn.

1680, den 27. May, hat bey Nörten ein großer Meteor-Steinfall SN Hauftrn und an Vieh vielen Schaden gerhan.