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? i8»5, großer Staubniederfall im südlichen ostindischen
Meere.
r 8 ib, rother Schnee im nördlichen Italien.
Rother Schnee an der nördlichen Küste der Baffinsbay.
Rother Schnee auf der AlpeAnceindaz in der Schweiz, am
Fuße der Diablerets. -
(Spaterer Nachtrag zu dem 3a. §. der zweyten und zu derfünften Abtheilung; eine Antike aus Pompeji, die Meteor-Ei- -
sen zu seyn scheint, betreffend.) ....
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Siebente Abtheilung. Ueber den Ursprung derherabgefallenen Massen.
tz. i. Vormahlige Meinungen von dem, was Feuerkugelnwären. . - - - ^
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tz. 2 . Nachherige Meinungen von dem Ursprünge der her-abgefallenen Massen. . > > «
h. 3. Die herabfallenden Massen sind kosmisch, das ist, siekommen aus dem allgemeinen Welträume zu uns.
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§. 4 . Das Daseyn solcher im allgemeinen Welträume sichbewegenden Massen, ist durch sehr viele Beobachtungen erwiesen. ^
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H. 5. Diese Massen können Haufen von Ur -Materie seyn,die vor ihrer Ankunft noch keinem größer» Weltkörper zugehörtbatte, und scheinen von kometenartiger Beschaffenheit zu seyn.tz. 6 . Sie können auch Trümmer eines zerstörten Weltkör-
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pers seyn. ...
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§. 7 . Ein Ursprung aus Mond-Vulcanen ist zwar an sich .nicht unmöglich, aber doch sehr unwahrscheinlich.
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H. 8 . Die niedergefallenen Massen können schlechterdingsnicht aus Bestandtheilen der Atmosphäre gebildet seyn.
§. 9 . Sie können auch nicht von der Erde durch vulcani-
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sche Kräfte in die Höhe gehoben seyn. .
(Späterer Nachtrag zu dem 3i.§. der zweyten Abtheilung,
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die Beobachtungen der Sternschnuppen betreffend.) '
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Als Anhang folgt ein Verzeichniß der im k. k. Natu-ralien-Cabinette zu Wien befindlichen meteorischen Steim
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und Eisenmassen, vom Herrn Director von Schreibers.