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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
Seite
XXIII
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? i8»5, großer Staubniederfall im südlichen ostindischen

Meere.

r 8 ib, rother Schnee im nördlichen Italien.

Rother Schnee an der nördlichen Küste der Baffinsbay.

Rother Schnee auf der AlpeAnceindaz in der Schweiz, am

Fuße der Diablerets. -

(Spaterer Nachtrag zu dem 3a. §. der zweyten und zu derfünften Abtheilung; eine Antike aus Pompeji, die Meteor-Ei- -

sen zu seyn scheint, betreffend.) ....

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Siebente Abtheilung. Ueber den Ursprung derherabgefallenen Massen.

tz. i. Vormahlige Meinungen von dem, was Feuerkugelnwären. . - - - ^

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tz. 2 . Nachherige Meinungen von dem Ursprünge der her-abgefallenen Massen. . > > «

h. 3. Die herabfallenden Massen sind kosmisch, das ist, siekommen aus dem allgemeinen Welträume zu uns.

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§. 4 . Das Daseyn solcher im allgemeinen Welträume sichbewegenden Massen, ist durch sehr viele Beobachtungen erwiesen. ^

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H. 5. Diese Massen können Haufen von Ur -Materie seyn,die vor ihrer Ankunft noch keinem größer» Weltkörper zugehörtbatte, und scheinen von kometenartiger Beschaffenheit zu seyn.tz. 6 . Sie können auch Trümmer eines zerstörten Weltkör-

Riffes re» ei»« ^

pers seyn. ...

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§. 7 . Ein Ursprung aus Mond-Vulcanen ist zwar an sich .nicht unmöglich, aber doch sehr unwahrscheinlich.

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H. 8 . Die niedergefallenen Massen können schlechterdingsnicht aus Bestandtheilen der Atmosphäre gebildet seyn.

§. 9 . Sie können auch nicht von der Erde durch vulcani-

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sche Kräfte in die Höhe gehoben seyn. .

(Späterer Nachtrag zu dem 3i.§. der zweyten Abtheilung,

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die Beobachtungen der Sternschnuppen betreffend.) '

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Als Anhang folgt ein Verzeichniß der im k. k. Natu-ralien-Cabinette zu Wien befindlichen meteorischen Steim

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und Eisenmassen, vom Herrn Director von Schreibers.