XIX
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»8,o, ein Stein im Gouvernement von Poltawa. ^
,8,,, Steine Key Berlanguillas in Spanien.
»8,2, bey Toulouse. . . -
,6,2, bey Erpleben, zwischen Magdeburg und Helmstädt. Z»812, bey Chantonay im Departement de la Vendee.
,8,3, Steine bey Cutro in Calabrien, mit großem Staub»niederfalle, . , . -
? ,8,3, Steine bey Malpas, nicht weit von Chester. "
»8,3, in der Grafschaft Limerick in Irland. . -
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»8,4, ein Stein bey Bachmut in Rußland. - -
,8,4, Steine bey Sawotaipola, nicht weit von Friedrichs-
Hamm, in Finnland. .... - "
18,4, bey Agen, im Departement du Lot et Garonne. -,8,4, bey Doab in Indien. - ' ^
,8,5, bey Chassigny nicht weit von Langres.
,8,6, Hey Glastonbury in Sommersetshire.
,8,8, einer im Dorfe Slobodka, im Gouvernement von ^Smolensk. - - - , . - -
(Nacherinnening zu dieser und zu der vorigen Abtheilung, die
in China beobachteten Feuer-Meteore und Steinfälle betreffend.)
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lälS,
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Fünfte )tbtheilung. Ueber Gediegeneiscnmassen, v
die auch als meteorisch können angesehen werden,über deren Niederfallen aber keine Beobachtungenvorhanden sind.
I. Allgemeine Bemerkung-en über das Vor»
kommen des m ete 0 r i sch en G ed r eg en eise ns, u ndüberdasGefügedesselben. - ' -
/ n. Nickel haltige Gediegeneisenmassen, von
»k. äst ig e m o d e r ze l l ig e m Gefüg e, m i t Au s süllung
der Zwischenräume mit Olivin, oder Peridot.
Die in Siberien gefundene und durch Pallas bekannt ge-
Al.
wordene Masse. > , »
? Ein Stück Gediegeneisen aus Böhmen. - - . ^
Ein Stück, welches bey Eibenstock in Sachsen ist gefundenworden.
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Ein Stück, angeblich aus Norwegen, im k. k. Naturalien^
Cabinette zu Wien. . ' ' '
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