XII
§. 5. Geschwindigkeit der Bewegung. ^
§. 6. Größe der Feuerkugeln. ^ '
h. 7. Gestalt dieser Meteore.
§.8. Licht und Farben derselben,h. g. Brennen, Rauch und Dampf.
§. 10. Zerplatzung der Feuerkugeln, mit Erschütterung undGetöse.
h. ii. Dauer der Erscheinung.
§. 12. Niederfallen der Massen, welche entweder Meteor-Steine, oder Gediegeneisenmaffen, oder auch staubartige, oderweiche Substanzen sind.
tz. i3. Beschaffenheit der Meteor-Steine im Allgemeinen, ?
§. >4. Bestandtheile derselben.
§. i5. Größe und Quantität der gefallenen Steine,
§. 16. Gestalt der Meteor-Steine.
§. 17. Rinde derselben.
H. »8. Beschaffenheit der Steinart.
§. ig. Meteorische Gediegeneisen-Massen.
§.20. Niederfalle von staubartigen oder weichen Substan-zen in trockner oder feuchter Gestalt.
§. 21. Ueber noch manche andere Dinge, die herabgefallenseyn sollen. '
§.22. Die Feuerkugeln und die Niederfalle meteorischerMassen sind von alle dein, was sich auf unsere Erde bezieht,unabhängig.
§. 23. Unabhängigkeit von Jahreszeiten.
§. 24. Unabhängigkeit von Tageszeiten.
§. 25. Unabhängigkeit von den Welrgegenden.
§. 26. Unabhängigkeit von der geographischen Lage. -§.27. Unabhängigkeit vom Wetter.
§.28. Unabhängigkeit von Perioden,tz. 2g. Ueber Schaden, der durch solche Meteore ist verur-sacht worden.
§. 3o. Vergebliche Bemühungen des Verfassers, verschiedeneältere Meteor-Massen aufzusinden. , .
tz. 31. Uebercinkunft der Sternschnuppen mit den Feuerku-geln. (Nebst einein spätem Nachtrage zu Ende der siebentenAbtheilung.)