IX
tan Zeitschrift erwähnt sind, von merkwürdigen Fener-Mcteoren, von Stein-nnd Eisen-Nicderfällcn, von Ge-diegeneisen - Massen, die auch für meteorisch zu haltensind, von Niederfällen staubartiger, schlammiger oder bi-tuminöser Stoffe b), oder sollte etwa jemand so gefälligseyn wollen (wie schon Mancher gewesen ist), meineSammlung meteorischer Substanzen durch irgend etwasvon der Art, das ich noch nicht besitze, zu vermehren,so würde ich es mit allem gebührenden Danke anerken-nen, und ich würde in diesem Falle bitten, wenn derUebersender sich innerhalb der Oesterreichischen Monar-chie befindet, durch die I. G. H eu b n e r'schc Buchhand-
K) Denjenigen, welche etwa Gelegenheit haben, einen Staubnic-derfall, oder einen rothen Regen oder Schnee zu beobachten, oderdas Herabfallcn einer schleimigen Materie mit einer sternschnup-pcnartigen Lichterschcinung (wovon mir außer den in der sechstenAbthcilung erwähnten Beyspielen noch viele andere, aber zu un-bestimmt, als daß sie hier hätten können mit angeführt werden,von glaubwürdigen Personen erzählt worden sind, und wo in demeinen Falle der zum Theil aus ein Kleidungsstück gefallene schlei-mige Stoff noch am folgenden Tage phosphorcscirt haben soll);ist sehr zu empfehlen, bas sic so viel als möglich von dem herabge-fallenen Stoffe, oder wenn cs rotherRegen ober Schnee ist, vondem Bodensalze desselben sammeln, und irgend jemanden, derphysikalische nnd chemische Untersuchungen darüber anstcllen kann,zukommen lassen, indem diese Stoffe bis jetzt weit weniger unter-sucht worden sind, als die herabgcfallcncn Stein-und Eisenmaffen.Wenn der Beobachter auch kein Phiisiker, aber doch sonst verständigund gebildet ist, so wird er doch wohl, sobald er einmahl auf dieSache aufmerksam gemacht worden ist, für billigerachten, aus Liebefür die Wissenschaft sich einer so geringen Bemühung zu unterziehen.