Druckschrift 
Ueber die merkwürdigen Quellen-Verhältnisse des westlichen Abhanges des Teutoburger Waldes
Entstehung
Seite
11
Einzelbild herunterladen
 

11

24. April 1833 bestimmt, wobei ich diejenigen, welchezwischen anderen von gleicher Temperatur entspringen,häufig übersprungen habe. Von Ost anfangend ergabensich folgende Temperaturen:

2 Quellen auf den Dielen, hinter der Wohnung des Ober-

landesgerichtsraths von llappard, unter der Mauer

des Garten von Göken hervorkommend . 7",05R.

und 7°

S Quellen im Damme der Dielen , nach Sud ausfliessend,eine jede ...... 7°

1 Quelle auf dem Hofe des Hm. von Rappard . 7°,3

1 Quelle an der östlichen Seite des Vorgebäudes des Prä-sidenten von Schlechtendal . . . 7°,8

1 Quelle an der südlichen Seite der Wohnung des Herrn

von Schlechtendal , dem Rotterbrunnen gegenüber 8*Quellenreihe unter dem Dome von der Wohnung desHm. von Rappard nach der Eselsgasse hin; Aus-flüsse gegen Nord :

Aeusserste Quelle bei von Rappard’s Wohnung . 7°,45

3 Quellen in einer Strecke von ungefähr 50 Fuss . 7°,65

7°,8

8°

Rotterbrunnen, welcher für die beste Triukquelle gehal-ten wird ...... 7 a ,8

Mehrere Quellen darauf folgend, von denen 5dieTempe-

ratur halten ..... 8°,25

&o a

■ is j/C

8°,48°, 458°,4

2 Quellen auf dem Damm von der Eselsgasse nach den

Mühlen . . . . . . 7°,4

und 7°,6

Zahlreiche Quellenreihe am Rintel’s chen Hanse, davon

die erste gegen Ost, die niemals trübe, wird . 8°,4

Hierauf folgen mehr als 20, wovon je 2 kaum einigeSchritte von einander entfernt hervorkommen.

10 dieser Quellen, die sämmtlich bei Regenwetter mehroder weniger trübe werden, hatten die constantoTemperatur .....

Es ist also wohl anzunehmen, dass sie alle diese ar-me besitzen und gleiche« Ursprung haben.