III. Theil. XII. Capitel.
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Beob. entstanden; Angabe der Gründe und weitereAusführung sowohl hier als in der Folge mündlich.Vergl. die unter G im I. Cap , ferner S. 10—11, 407—4)2, 464, u. im VIII. Cap. angegeb. Lit.; so wieauch die älteren Sehr, eines Ostane’s (430 J. nachChrist. Geb. lebte), Marsii.l Ficin (1491), Kepler,A. Kirciier, Helvetius, D. Cluver (Geologia.Hamburg 1700. 4.), Nicolas, St. Martin, BüFtfon, Franklin, de Luc, Pallas, Kirwan, Dela-metiierie (Theorie der Erde. Aus d. Franzos, von.Esciienbach. Leipz. 5 Thle. §. 375. ff.) u. m. a.
ü) Ein cometcnartiger Himmelskörper bewirkte wahr?sclieiniich durch seine Anziehuug^ die Abweichung derErde von ihrer früheren Cometenbahn, und späterhindie Entstehung der letzten grossen Flut und Nordpol-iiberschwemmung. Die Rotation der Erde mui'ste aufdie damals flüssige Kugel bestimmend wirken, daherdie übereinstimmenden geognostischen Phänomene aufder ganzen Erde; liieher gehören der regelmässige Pa-rallelschichtenbau aller bekannten Urfelsformationen,die Ausdehnung derselben Felsart durch viele Längen-grade, die Uebereinstimmung der Felsarten in derStellung, Senkung, Streichung, dem Schichtenwechselund den übrigen Eigenheiten, welches zugleich anzeigt,dafs gleiche Arten der Felsschichten, aufder ganzen Erdoberfläphe, stets in einemund demselben Zeiträume niedergeschla-gen wurden. Wahrscheinlich stand vor und wäh-rend diesen Niederschlagungen und von Innen herausbestimmten Felskrystallisationen, das Wasser in bedeu-tenderer Höhe, und senkte sich allmälig bis zu demjetzigen Stande, was tlieils durch (mittelst Electricitätund Wärme begründeter) Verdunstung (in grösserer