Von der Wärme,
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sich erhitzt) die gröfste Flüchtigkeit besitzen. Er-hitzung der Krystalleis enthaltenden Salze. P.eductiondes Hornsilbers durch blosse Erhitzung-(nach Art derReduction und Oxydation dieses Präparats durch Ein-wirkung des gefärbten Lichtes; vergL.858) nach Sco-poli, Vasalli (v Crells cheni. Ami. 1795. II. 8892. 150. etc) und Scheele ( d e s serp'sänuutl Sehr.I. 144.). Oxydation des Wassers durch "CJmwändelungdesselben in Eis, und Hydrogenation desselben durchVerdampfung; Kästners Beitr. IL 118, u, RittersEntwürfe die enlgegengesetze Meinung in Schutz neh“tuend, ebendas.
2) Verkohlung der Pflanzen - und Thierkörper durchtrockne Destillation. — Erwachen des individuellenorganischen Lebens beim Entkeimen der Saauien undBrüten der Eier, ■—- Die Temperatur lebender Organis-men ist stets höher als die (zwischen o bis 68° F. schwe-bende) der umgebenden Atmosphäre; die des Men-schen zwischen gö bis ioo° F. schwankend. — Meh-rere Kryptogamen leben stets in einer Temperatur un>tpr 52° F. (der rollte. Schnee auf den Gipfeln derAlpen), andere in lieiss.en Quellen. Verschiedene Ver-suche über das Maximum von Hitze und Kälte, welcheder Mensch und andere Organismen auszuhalten vermö-gen. Wanderungen der Pflanzen und Thiere in Sehrvon einander abweichenden Flimmelsstrichen, Fähig-keit des Menschen verhültuifsmässig den stärksten Kli-mawechsel ohne grossen Naclitlieil ertragen zu könnenetc. Vcrgl. Cap. VIII. u. oben S. 858 u. s. w. Erfrie-ren der Organismen, und Schutz der Cadaver gegendie Verwesung, sowohl durch ausdörrende H i tze (na-türliche Mumien in den Sandwüsten Arabiens) alsauch durch Eisumgebung. (Vorkommen des Main
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