Von der Warme.
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Dichtigkeit verkehrt in eben dem Verhaltnifs. Istsie hingegen gesperrt, dals sich ihr Volumen undalso auch ihre Dichtigkeit nicht ändern kann, so än-dert sich ihre Expansivkraft in eben dem Verhaltnifs.Bei den Dämpfen sind diese Gesetze durch das Ma-ximum der Ausdehnsamkeit, dessen sie bei einer be-stimmten Temperatur fähig sind, beschränkt. Fischera. a. O. 12. und dessen Lehrb. der mechanischenNaturl Berlin 1805. XXX. Cap. §. 4. Aufschwel-len mit Luft gefüllter Blasen durch Erhitzung. EieEinrichtung des Luftthermometeis, des Heronsballs,der Feuerfontaine. Wird Wasserdampf in eine mitihm , gleich heisse Umgebung gelassen und zusammen-gedrückt; so wird ein Theil des Dampfes liquide, unddie Temperatur steigt bedeutend. Vouta u. Scopoliin Crells N. Entdeck. XL. 47.
5) Mit der Ausdehnung durch die Wärme ändert«ich nothwendig auch das specif- Gewicht der Körper;vergl. Cap. II. dies Grundr Unter gleichen Umstän-den werden durch die Wärme expansibelfliissige Kör-per beträchtlicher als tropfbare, und diese mehr alsfeste Körper ausgedehnt. 100 Cub. Zoll Luft, von 32 0F. bis 212 0 erhitzt,- nehmen ein Volumen von 137,5C. Z. ein; 100 C. Z. Wasser unter gleichen Um-ständen ein Volumen von 104,5; unt ^ 100 Ei-
sen; von ioo,i. Die Ausdehnung des Wassers ist alsoum 45 mal grösser als die des Eisens, und die derLuft um 8 mal grösser als die des Wassers, und um575 mal grösser als die des Eisens. Llohle Glaskü-gelchen die im kalten Weingeiste schwimmen, sin-ken im heissen unter. Ueber die Gewalt eingeschlos-sener und erhitzter Luft oder Dämpfe vergl. S. 339u. Fr. Baader : Versuch einer Theorie der Spreng-