Von der Wärme.
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Schmidts hieher gehörende Vers.; in Grens Journ.I. 21Ö. de Luc, Pioy u. Hallström über die Aus-dehnung des Quecksilbers; Gilberts Ann. XVII. 107.
2) Dalton (Gilberts Annal. XV.) brachte tropf-bares Wasser in die Toricell. Leere, d. i. in einen•veränderlichen aber gesperrten leeren Raum, und■setzte es hierin verschiedenen Temperaturen aus; beijeder Temperatur bildete sich unsichtbarer Wasser-dampf, dessen Expansivkraft mit seiner Menge zunahm,bis sie ein gewisses für diese Temperatur unverän-derliches Maximum erreichte. Vergl. oben S. g >5.Dalton suchte dieses Maximum für jeden Thermo-metergsad zu bestimmen; und entwarf eine auf dieResultate dieser Versuche begründete Tabelle. Als Ge-setz dieser Tafel scheint schon jetzt (bei noch obwal-tenden Mangel an Genauigkeit der einzelnen Bestim-mungen, die nur durch häufige Wiederholung jenerVersuche möglich wird) hervorzugehen, dafs, beigleichförmig wachsender Temperatur, dasMaximum der Sxpans i v k r äf t e ohngefähr ineiner geometrischen Reihe wachse. Die Ab-weichung hiervon in D’s Tabelle darf wie Fischer.wohl mit Recht vermuthet, als Fehler unserer Queck-silberthermometer angesehen werden, da eigentlichalle Beob. der Art mit genauen Luftthermometern an-gestellt werden sollten. Vergl. Fischers Kritik. S. 9,ff. 24. ff. u, Soldner in Gilberts Annal. XVII. u.XXV. Nachstehender Auszug der DALTONSchen Ta-belle, den Fischer (a. a. O. 11.) entwarf, möge da-zu dienen obige Resultate anschaulicher zu machen.Die erste Columne enthält Temperaturen der R’schenSkale, unter der Voraussetzung, dafs der Siedepunctbei 50 engl, (oder 28 par.) Z. Barometerhöhe bestimmt