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2 (1810)
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888
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III. Theil. XI. Capitel.

selben Verhältnisse ab, wie das Quadratder Entfernung von ihrem Ausströmungs-puncte zuniramt.

2) Feste Körper heben die stralende 'Wärme nurzum Theil auf, ausser wenn sie sehr dunkel undmöglichst wenig glatt sind, wo sie denn fast ganzzur Erhitzung jener Körper verwendet wird; sind siedurchsichtig (z. B Glas), so lassen sie, bis auf einengewissen Punct erhitzt, die Wärmestralen ungehindertdurch. Expansibelflüssige Körper lassen die Wärme-stralen ungehindert durch, jedoch scheinen diesenach Herschels Beob, (vergl S. 837) dabei eine Artvon Brechung zu erleiden, unter Bedingnngen , diedenen der Lichtbrechung in gewisser Hinsicht ähnlichsind. Liquide Flüssigkeiten vermindern die stralendeWärme so lange, bis sie dadurch zu einem gewissenGrade erhitzt worden, der die Dampfbildung be-schleunigt.

3) LIerscheu glaubt aus seinen Beob. folgern zumüssen, dafs die Geschwindigkeit der stralenden Wär-me , derjenigen des Lichtes wo nicht gleich doch sehrnahe komme; aus Pictets directen Vers., ergiebtsich indefs bis jetzt nur, dafs die Zeit, welche dieWärmestralen gebrauchen um sich durch einen Raumvon 69 par. Fufs fortzupflanzen, unmefsbar sey.Jn den meisten oben unter A aufgeführten Fällen derWärmeerregung entsteht stralende Wärme, die zumTheil durch die wärmeerregenden Substanzen selbstwieder aufgehoben wird, worauf bei denen Vers,über die Capacität der Körper für die Wärme, Rück-sicht genommen werden mufs.

4) Vergl. Scheeles Phys. u. Chem. Werke. I. Ber-lin 1793. 8. Pictet in s. oben angef. Sehr. Cap.