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2 (1810)
Entstehung
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874
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III. Theil. XI. Capitel.

tigen Körper, M, m ihre Massen oder Volumina, undx die neu zu erzeugende Temperatur; so ist xT . M -p t. m. j st jyj __ sQ j st x __

M + m

Auch folgt aus der obigen Formel, dafs M: m z=r x t : T x. Vergl. G. W. Richmann de quantitatecaloris, quae post miscelam fluidorum certo gradu ca-lidorum oriri debet, cogitationes; in den Nov. Com-ment. Acad. Sc. Imp. Petropolit. T. I. p 152. Zu b)Sind die Gewichte P, p zweier ungleichartigen Kör-per gleich, so verhalten sich die specifischen Wär-men m, n umgekehrt, wie die Veränderungen in ih-ren respectiven Temperaturen x, y nachdem sie aufeine gemeinschaftliche Temperatur gebracht wordensind; ist also P=p, so ist m:n = y:x mithin rn =

Sind hingegen die Gewichte ungleich, in die-x

sein Falle durch G, g bezeichnet; so ist in : n yg

jiy ff

: xG mithin m= Vergl. D. Irvine Beob. u.

xG

Berechnung, in Crawfords angef. Schrift. GadolinsVers, in d. Abhdl. d. Schwed. Akad. d. Wissensch.v. Jahr 1784. Nicholsons Treatise on naturalphilosophy. Blaks Vorles. üb. d. Grundl. d. Chem.Herausgegeb. von J. Robins. Aus d. Engl, von L. v.Crell. Hamburg 1804. 8. I. 99120. 593, ff.

5) Bei hieher gehörenden Vers, ist zu bemerken,dafs der wärmere Körper um etwas durch die äussereLuft, durch dafs Gefäfs etc. erkaltet; dafs bei niuire-tenden chemischen Mischungen keine unmittelbarenVergleichungen der Körper möglich sind, und dafsbei eintretenden Zustandsänderungen Wärme gebun-den wird, dessen Menge nach. Verschiedenheit der