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2 (1810)
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855
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Von der Wärme.

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Thons, in der Hitze sich nach Maasgabe'der Tem-peratur zusammen zuziehen, und nach plötzlicher Er-kältung nicht wieder auszudehnen ; Philos. TransactLXXII. u. Scherers Journ. d. Chem. II. 7. S. 50)Cavallos Vorschlag, statt des etrurischen von Wedg-wood angewendeten Thons, Behufs s. gedacht. Pyro-meters, ein künstliches Gemisch aus Thon- und Kie-selerde zu benutzen; Voigts Mag. V. 2. 12g. NachGazerans analyt. und synthetischen Versuchen , wer-den die genauesten Thonpyrometer erhalten, wennden mindestens 54 proc Thonerdfe enthaltenden Thon-arten:, so viel gepulverter Ber^ristall oder weisserSand beigemischt wird,,als ihnen allgeht, um sie feuer-beständig zu machen. Der Nullgrjd der Pyrometer-skale des W. ist der Temperatur vtn 1000° Fahrenh-gleich, und Ws Skale fängt gewölnlich dabei (oderbei 947 0 F.) an. Vom Nullgrad thtilt W. die Skaleso weit in gleiche Theile ab, dafs 240° W, = 32277 0Fahrenh. sind; mithin ist jeder Grid der Wschen

Skale gleich 2= 130,52 Graden Fahrenh.

240

l

150 Grade Wscher Skale (d. i. die; Hitze bei derEisen schmilzt) sind also = 17,941 trraden FscherSkale; denn 1000 -[- (130.150,32) = 17941.

5) Zur Vergleichung Wscher Pyronetergrade, mitThermometergraden nach Fahrenheits , Readm* rsund der Gentesimalskale, dienet folgeide Ueberdcht.

Fahrenh.

Reaum.

l Centesimal.

1000°

43 °°

53 d°

H 5 °> 3 2

488,

(?I0,

1651,60

720,

900,

2305,2

1009,

1262,

3606,4

1589,

GO

CO

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