Von der Wärme.
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Thons, in der Hitze sich nach Maasgabe'der Tem-peratur zusammen zuziehen, und nach plötzlicher Er-kältung nicht wieder auszudehnen ; Philos. TransactLXXII. u. Scherers Journ. d. Chem. II. 7. S. 50)Cavallo’s Vorschlag, statt des etrurischen von Wedg-wood angewendeten Thons, Behufs s. gedacht. Pyro-meters, ein künstliches Gemisch aus Thon- und Kie-selerde zu benutzen; Voigts Mag. V. 2. 12g. NachGazerans analyt. und synthetischen Versuchen , wer-den die genauesten Thonpyrometer erhalten, wennden mindestens 54 proc Thonerdfe enthaltenden Thon-arten:, so viel gepulverter Ber^ristall oder weisserSand beigemischt wird,,als ihnen allgeht, um sie feuer-beständig zu machen. Der Nullgrjd der Pyrometer-skale des W. ist der Temperatur vtn 1000° Fahrenh-gleich, und W’s Skale fängt gewölnlich dabei (oderbei 947 0 F.) an. Vom Nullgrad thtilt W. die Skaleso weit in gleiche Theile ab, dafs 240° W, = 32277 0Fahrenh. sind; mithin ist jeder Grid der W’schen
Skale gleich 2= 130,52 Graden Fahrenh.
240
l
150 Grade W’scher Skale (d. i. die; Hitze bei derEisen schmilzt) sind also = 17,941 trraden F’scherSkale; denn 1000 -[- (130.150,32) = 17941.
5) Zur Vergleichung W’scher Pyronetergrade, mitThermometergraden nach Fahrenheits , Readm* rsund der Gentesimalskale, dienet folgeide Ueberdcht.
Fahrenh.
Reaum.
l Centesimal.
1000°
43 °°
53 d°
H 5 °> 3 2
488,
(?I0,
1651,60
720,
900,
2305,2
1009,
1262,
3606,4
1589,
GO
CO
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