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II. Theil. VI. Capitcl.
nahmen vergl. §. 115. N. 5.) — E und zwar fortwäh-rend, so lange die Bedingungen möglicher Action inder Säule noch vorhanden sind. Starke Säulen zeigendieses E schon unmittelbar durch Anziehung und Ab-stossung; vergl. Bouviers Vers, in van Moxs Journ.de Pliys. et Chim. N. X. p. 52. Behrens’ s Blattgold-elcctrometer in Verbindung mit den heterogenen Po-len zweier Säulen; in Gilberts Ann. XX 1 I 1 . 24. Er-mann üb. die electroscopischen Phänomene der Volt.Säule a. a. O. VIII. 197. Derselbe über die elec-troscop. Pliänom. des Gasapparats an der Säule; eben-das. X. 1. Ritter üb. den Galvanism. d. Volt. Bat-terie ebend. VIII. 586. Jäger ebend. XIII. 599. —Auch findet zwischen den beiden Enden der Säule beiAnnäherung von Dräthen ein starkes magnetisch-elec-trisclies Anziehen statt, welches bei grofsplattigenSäulen vorzüglich stark ist, und bei kleinplattigen(nach Biot dem Beobachter dieses Phänomens) durchOxydation verstärkt zu werden scheint. Die Ordnung,in welcher die Metalle angezogen werden, ist nachBiot — Eisen, Zinn, Kupfer, Silber; mithin die um-gekehrte der Leitungsfähigkeit, woraus es wahrschein-lich wird, dafs die Cohärenz sich umgekehrtwie das Leitungsvermögen der Spitzen me-tallischer Körper verhalte; vergl. §. 97. dies.Grundr. Nach Volta (dessen oben angef. Abhdl.)und Marechauxs Vers, mit s. Mikroelectrometer(Gilberts Ann. XIX. 482.), nimmt die electroscop.Wirkung der Säule mit der Zahl der Plattenpaare zu.Zeigt z. B. eine Lage 6 T 5 Gr. am VoLTAischen Strohh.Electromet., durch den Condensator; so zeigen 2 La-gen ^ etc. — Merkwürdig ist die JÄGEitsche Beob.,dafs djurch unvollkommene Schliessung der