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2 (1810)
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482
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II, Theil. VI. Capitel.

den trocknen Leiter berührt, oder dafs jederder sich berührenden feuchten Leiter, dasselbeMetall auf seiner abgewendeten Seite hat.

b) Wo jeder der zweiten Kl. mit dem der ersten wird. Z. B. Zink, verdünnte Salpe-tersäure, und in Wasser gelöste salpeter-saure Alkalien.

c) Wo nur einer der zweiten Kl. mit dem derersten +, der andere aber, wird. Z. B.Zinn, Wasser und Salzsäure. Vergi. R it_ter a. a. O. Bei allen diesen und ähnlichenFällen bleibt stets in den Endgliedern der Ket-te, nach vorangegangener Vertheilung, Ausglei-chung und erneuter Vertheilung der E. der ein-zelnen sich berührenden Glieder der Kette, einegewisse (durch Schliessung vollendet hervor-tretende und zugleich zur Ausgleichung gelan-gende ) aufzuhebende electrische Differenz, de-ren Grösse sich nach den Spannungsverhältnis-sen der Glieder der Kette richtet, und nur insofern diese noch aufzuhebende Differenz inder stetigen Kette übrig bleibt, zeigt sich dieKette bei der Schliessung als galvanisch tliätigerWirkungskreis.

6) Ist die Zahl der wirkenden Glieder der Kettegrösser als drei, so wird jene Möglichkeit der übrig-bleibenden aufzuhebenden Differenz schon wiedermehr bedingt. Eine Kette aus Wasser, Säure undAlkali, mit Zinn zwischen Wasser und Alkali,würde (nach Ritter, vergl. S. 283 a. a. O.) wiedieselbe Kette ohne Säure, und mit Zinn zwischenWasser und Säure, wie ohne Alkali wirken; undüberhaupt scheinen für alle ähnliche Fälle, folgende