Druckschrift 
2 (1810)
Entstehung
Seite
479
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Von denn Galvanismus.

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Metalloxyde, und vermuthlich auch ausserordentlichgut die der Erden, wenn es möglich wäre sie fürsich in Wasser zu lösen; ferner diejenigen dt vSalze und Säuren, vorzüglich der oxygenirten Sak-säure, und zwar um so besser, je concentrirter die-selben sind.

c) Feuchte oder flüssige thierische Theileleiten besser als vegetabilische, und jedevon beiden um so mehr, je höher dieRolle war, die der Theil im Ganzen spiel-te, und je höher dieses Ganze selbst inder Reihe der Organisationen stand. Sogehören z. B. die Nerven des Menschen zu denvorzüglichsten Leitern. Ausserdem verdient nochbemerkt zu werden, dafs das Leitungsvermögen unddie Action der Leiter in der Kette überhaupt wächst,bei übrigens gleichen Umständen, in dem Maasewie die Berührungsflächen zu- und die Höhen derWasserschichten abnehmen, und in dem Verliält-nifs, wie die Spannung zunimmt, die in demLeiter zur Ausgleichung kommen soll.

4) Aus Ermanns scharfsinnigen Versuchen überdas Leitungsvermögen der Körper (Gilberts Annal.XII. 1. S. 14 ) scheint sich in dieser Rücksicht

eine fünffache Verschiedenheit der Körper zu erge-ben, die wir indefs hier nur historisch berühren kön-nen, da neuerlich Brugnatelli , Configliaciii undRitter , ( Gehlens Journ. f. Phys. Chem. u. Miner.IV. 3. S. 454) Einwürfe dagegen gemacht haben,und zur Zeit die Sache noch nicht entschieden ist.Nach E. werden die Körper rücksichtlich des Ver-mögens den Galvanismus zu leiten , unterschieden in