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Leyer und Schwerdt
Entstehung
Seite
93
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ihr so viel in dem Geliebten hattet.

Begleitet mich zum Hügel seiner Gruft!

Begegnen wird uns die geweihte LuftDer Eiche, die das theure Grab beschallet.

Die Freundschaft hat ihn weinend dort bestattet;

Sie führ' unS ein in die geweihte Lust.

Wohl grub die Freundschaft, wo die Eiche schattet,Dem Unvergeßnen dort die stille Gruft-Doch wo die Flamm' entbrannter Wuth gelodert,

Wo, schrecklich todt, das Graun der Schlacht vermodert,Da durfte nicht die theure Hülle ruhn.

Ein hoher Sinn, das Würdige zu thun,

Ein deutsches Fürstenwort hat sie gefedert;

In einer Fürstenhalle soll sie ruhn." ')

*) N?an s. den Dorbericht.