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R e i t e r l i e d.
^ach der Weise: Es giebt nichts Lust'gers auf der Wett.
Arisch auf, frisch auf mit raschem Flug!Frei vor dir liegt die Welt;
Wie auch deS Feindes bist und TrugUns ringS umqattert bä!t.
Steig', edles Roß, und bäume dich.
Dort winkt der Eichenkranz!
Streich' aus, streich' aus, und trage michZum lust'gen Schwertertanz.
Hoch in den Lüften, unbesiegt.
Geht frischer Reitersmuth!
Was unter ihm im'Staube liegt.
Engt nicht das sreie Blut-
Weit hinter ihm liegt Sorg' und Noth,Und Weib und Kind und Heerd,
Vor ihm nur Freiheit oder Tod,
Und neben ihm daS Schwert-