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M i ß m u t h.
Als ich bei Scmdow lange Zeit die Ufer der Elbe bewachen mußte.
^Zaterland, du riefst den Sänger,Schwelgend in der Tage Glück.
Blutig hassend deine Dränger,
Hielt nicht Lied und Liebe längerSeiner Seele Sturm zurück-Und er brach mit wundem HerzenAus der Freunde schönen Reih'n,Tauchte in der Trennung Schmerzen, —Und war dein.
Thränend hat er oft die BlickeZur Vergangenheit gesandt;
Auf des Lieds melod'scher BrückeStieg der Geist zum alten GlückeIn der Liebe goldnes Land-Ach! er schwärmte nur vergebens;
Denn der Stunden ryhe HastWarf ihn in den Lärm deS Lebens,Sturmgefaßt.
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